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Mein Freund der Baum

Sie gestalten gemeinsam die Bäume-Aktion auf den Etiketten der Randegger Ottilien-Quelle, von links: Thomas Körner vom NABU, Clemens Flesichmann von der Ottilien-Quelle und Mediengestalter Patrick Skala. swb-Bild: mu

NABU und Ottilien-Quelle mit neuer Etiketten-Aktion

Randegg (mu). Sie sind Pioniere und Lebenskünstler, wahre Europäer und stecken voller Sagen: die Rede ist von heimischen Bäumen wie Birke, Linde, Eiche und Bergahorn, die künftig als informative Etiketten die Glasflaschen der Ottilien-Quelle zieren. Seit vielen Jahren machen das Randegger Traditionsunternehmen und der Naturschutzbund (NABU) gemeinsame Sache und stellen über Rücketiketten die unterschiedlichsten Umweltthemen Schmetterlinge, Moore, Bienen oder biologische Vielfalt vor. »Die verschiedenen Serien haben eine unwahrscheinlich große Resonanz bei unseren Kunden hervorgerufen«, weiß Clemens Fleischmann, der kaufmännische Leiter der Ottilien-Quelle. Und da die Quelle auch im vergangenen Jahr erfolgreich sprudelte und gute Absatzzahlen erreichte, möchte das Unternehmen die Region an ihrem Erfolg teilhaben lassen. »Wir fördern gerne in den Bereichen Umwelt, Kultur und Sport«, betont Clemens Fleischmann.

Deshalb will Clemens Fleischmann mit der neuen Etikettierungsmaschine »in die Vollen gehen«: »Wir unterstützen die wichtige Arbeit des NABU am Bodensee mit einer Gesamtauflage von fünf Millionen Rücketiketten«. Dies natürlich sehr zur Freude von Thomas Körner vom NABU, schließlich hat der Naturschutzbund in seinen Zielen 2020 dem Waldschutz einen großen Stellenwert eingeräumt. Für die grafische Darstellung der Etiketten zeichnet sich der Mediengestalter Patrick Skala aus Konstanz verantwortlich, der seit vielen Jahren die »Hingucker« auf den Getränkeflaschen der Ottilien-Quelle gestaltet. Auf der Rückseite der Etiketten steht dann Informatives über die jeweilige Baumart und fleißige Sammler können bei Rücksendung von fünf verschiedenen Etiketten ein Baum-Quartett gewinnen. »So steigern wir die Attraktivität unseres Produktes und unterstützen eine gute Sache«, bringt es Fleischmann auf den Punkt.

Wochenblatt @: Ute Mucha