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Auf zur 1. Singener Schnurrernacht

Schnurrernacht Singen
Zur 1. Singener Schnurrernacht laden ein: Neuböhringer Bürgermeisterin Uli Wiese und Rainer Maier, der Marktmeister der Poppele-Zunft. swb-Bild: pr

Viel Spaß am Fasnetfreitag beim Schnuuren in sechs Wirtschaften

Singen. Zur ersten Singener Schnurrernacht laden der Narrenverein Neuböhringer und die Poppele-Zunft am Fasnachtsfreitag, 24. Februar ein. Die Neuböhringer Bürgermeisterin Uli Wiese und Rainer Maier, der Marktmeister der Poppele-Zunft, haben das Konzept vorgestellt:

Die Schnurrer kommen am Fasnachtsfreitag zwischen 17:30 und 18:30 Uhr in die Zunftschüür der Poppele-Zunft und erhalten dort ihre Schnurrerkarten, mit denen sie sich dann auf den Weg durch die sechs beteiligten Wirtschaften machen. Dort unterhalten sie dann mit ihren Schnurreraktivitäten die Gäste und lassen sich auf ihren Schnurrerkarten ihre Anwesenheit bestätigen. Um 22 Uhr werden alle Schnurrergruppen im Zelt auf dem Rathausplatz erwartet, wo dann unter allen beteiligten Gruppen, die alle Stationen besucht haben, der „Schnurrerpreis“ ausgelost wird.

Die beteiligten Wirtschaften:Singener Weinstube, Stadtgartencafè, Santos Bar (ehemal. Vinothek), Hammer (B-Treff), Ekkehardstüble, Zelt „Zum Hexenbesen“ (Rathausplatz). Der Schnurrerpreis ist ein  Verköstigungsgutschein in der Brauerei Hirsch für zehn Personen. Alle Gruppen erhalten außerdem einen Teilnahmepreis..

Schnurren heißt:Sich verkleiden, sich schminken oder maskieren, in der Wirtschaft die Gäste unterhalten zum Beispiel durch närrische Gespräche, durch närrische Spiele, durch närrisches Necken, durch närrische Lieder usw. Teilnehmen kann jeder ab 16 Jahren; eine Schnurrergruppe besteht aus mindestens 2 und höchstens 10 Personen.

verant. Red. @: Stefan Mohr

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