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"Flashmob" im Liegestuhl

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In eine Liegestuhllandschaft mit Blumenschmuck verwandelten die Mitglieder von "Lebendiges Singen" am Samstagmittag die Zone rund um den Hauserbrunnen. swb-Bild: of

"Lebendiges Singen" mit Oase rund den Hauserbrunnen

Singen (of). Mit einem einstündigen "Flashmob" hat die Initiative "Lebendiges Singen" am Samstagmittag für eine Zustimmung zum geplanten ECE-Shoppingcenter geworben. Die Aktivisten des Vereins werwandelten dazu die Flächen rund um den Hauserbrunnen in eine Strandoase. Zwar ohne Sand, daber dafür mit Liegestühlen, auf denen es sich Passanten gemütlich machen konnten und die von den Helfern zudem noch ein Eis spendiert bekamen. Die mit dem Logo und Wahlaufruf versehenen Liegestühle konnten zum Schluss der Aktion sogar noch mitgenommen werden. "Wir wollten damit einfach deutlich machen, wie lebendig eine Innenstadt sein kann", so Dirk Oehle von der Gruppierung "Lebendiges Singen". So lebendig werde die Innenstadt nach seiner Einschätzung, wenn die Einkaufsstadt durch das Shoppingcenter zusätzlich an Attraktiviät gewonnen habe.

Die Kritiker des Shoppingscenter von der Gruppe "Für Singen" waren an diesem Samstag auf dem Wochenmarkt wie in der Fußgängerzone August-Ruf-Straße präsent, und dort waren sie, ganz der sommerlichen Stimmung mit einem Eiswagen aufgekreutzt.

Mehr Bilder vom "Flashmob" gibt es unter bilder.wochenblatt.net

Wochenblatt Redakteur @: Oliver Fiedler

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