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Mittwoch, den 7. Mai 2008
Konstanz in Fotografien
Konstanz (swb). Das Medium der Fotografie fasziniert seit jeher durch seine Eigenschaften der Dokumentation und der künstlerischen Ausdrucksweise. Die Projektgruppe Fotografie am Bodensee zeigt in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro der Stadt Konstanz bis zum 30. Mai eine überaus beeindruckende Schau von Fotografien der Stadt Konstanz. "Wir arbeiten gemeinsam mit dem Rosgartenmuseum und der Städtischen Wessenberg-Galerie an der Digitalisierung von Akten, Urkunden sowie insbesondere von Fotografien der Stadt Konstanz", so Jürgen Klöckler, der Leiter des Stadtarchivs Konstanz, in seiner Begrüßung bei der Vernissage der Schau "Konstanz in Fotografien" am Samstag, 3. Mai. Das Stadtarchiv, so informierte Jürgen Klöckler, habe eine Reihe von herausragenden fotografischen Sammlungen der Stadt Konstanz zusammengetragen und mittlerweile auch zahlreiche fotografische Abbildungen der jüngeren Vergangenheit von zentralen Orte der Stadt in seinem Bestand. "Es liegen viele Bilder aus den 1950er und den 1960er Jahren vor, welche vor allem die Entwicklungen im Bereich des Kirchenbaus sowie den industriellen Wandel der Stadt festhalten", sagte der Leiter des Stadtarchivs. Jürgen Klöckler dankte Dorothea Cremer-Schacht und Franzis von Stechow von der Projektgruppe Fotografie am Bodensee für ihr Engagement bei der Realisierung des Ausstellungsprojektes, welches sich auch durch ein interessantes Begleitprogramm aus Vorträgen von Fachpersonen auszeichnet. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 16 Uhr bis 20 Uhr. In den Pfingstferien (13. Mai bis 25. Mai) ist die Ausstellung in der Wessenbergstraße 43 von Dienstag bis Freitag jeweils von 10 Uhr bis 18 Uhr und Samstag bis Sonntag von 10 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Informationen unter Telefon 07531/900900 und im Internet bei www.konstanz.de.
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