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Mittwoch, den 7. Mai 2008
Klimaschutz im Gartenteich
Umwelteinflüssen sind alle lebenden Individuen ausgesetzt. Während Menschen beispielsweise unter der Feinstaubbelastung oder zu hohen Ozonwerten leiden können, haben die Bewohner von Gartenteichen ganz andere Sorgen. Wenn im Frühjahr die Temperaturen wieder steigen und die Sonne länger scheint, beginnen dort Fäulnisbakterien damit, Laub und andere organische Materialien zu zersetzen. Dabei verbrauchen diese Bakterien den Sauerstoff, der auch für andere Teichbewohner lebensnotwendig ist. Erschwerend kommt hinzu, dass sich durch die freiwerdenden Nährstoffe auch Algen explosionsartig vermehren können. Um Fischen, Amphibien und Pflanzen das Leben nicht unnötig schwer zu machen, ist es deshalb sinnvoll, aktiven Klimaschutz im Gartenteich zu betreiben. Dafür gibt es ein seit Jahren bewährtes Verfahren: Mit einem "l;Oxydator"l; von Söchting wird elementarer Sauerstoff bis in die Bodenschicht des Teiches gebracht. Das Gerät spaltet dabei Wasserstoffperoxid (H2O2) in Wasser (H2O) und Sauerstoff (O2) auf. Dafür ist nicht einmal ein Stromanschluss erforderlich. Die Oxydationskraft des freigesetzten Sauerstoffs erleichtert den Teichbewohnern nicht nur das Atmen, sondern entzieht auch vielen Algenarten die notwendigen Nährstoffe. Der Teich wird klar, gesund und schön anzusehen. Ist der "l;Oxydator"l; leer, schwimmt er an der Oberfläche und kann bequem wieder aufgefüllt werden. Erhältlich ist er in verschiedenen Größen, nicht nur für den Gartenteich, sondern auch für Aquarien, Zisternen oder Regenwassertonnen. Gartenbesitzer schätzen hier besonders das mit reinem Sauerstoff angereicherte Gießwasser, das die Keimrate von Samen und das Wachstum von Keimlingen fördert. Und im Winter sorgt das Gerät sogar unter der geschlossenen Eisdecke für die überlebensnotwendige Sauerstoffversorgung der überwinternden Fische und Frösche. Weitere Informationen unter www.oxydator.de. (HLC)
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