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Vorwärts
Radolfzell
Radolfzell.
Auf dem Weg ins neue Jahrhundert, stehen in Radolfzell große
Projekte an, die die Chance haben, das Gesicht der Stadt nachhaltig
und zum Vorteil zu verändern.: da gibt es das technische
Wunder namens Nordbrücke, das SB-Warenhaus auf dem ehemaligen
Schiesser-Areal (Einweihung ist für den 26. Oktober geplant),
da werden sich neue Verkehrsströme auftun. Den Verkehr zu
leiten, wird eine zentrale Aufgabe sein. Weitere Flächen
wird Schiesser freisetzen, was wird aus ihnen? Was wird aus dem
Gerberplatz? Den Anstoß für die Überplanung des
Bahnareals wurde noch in der letzten Gemeinderatssitzung gegeben.
Eine große Fläche, in der viel Potential steckt! Vielleicht
bekommt die Polizei in diesem Zuge eine neue Heimat! Vielleicht
bekommt die Altstadt ihre Anbindung an den See? Große Pläne
gab es auch für das Mayer-Areal - Hotel, Boutiquen, Erlebniszone,
Grün. Wie es scheint, hat sich der Investor zurück gezogen.
Aus der Traum? Im Norden entsteht ein riesiges Wohngebiet, die
»Schafweide« wird neue Anforderungen an die Infrastruktur
der Stadt stellen. Eine neue Schule ist von Nöten - wohin
damit? Wohin mit dem Gewerbe? Der Kernstadt mangelt es an Flächen
- das Potential steckt im Norden und in den Ortsteilen. Gerecht
verteilen und sinnvoll einsetzen, was vorhanden ist! Veränderungen
bergen Chancen in sich, sie zum Vorteil aller zu nutzen ist die
Aufgabe von Stadt und Rat. Vorwärts, weckt die Stadt aus
ihrem Dornröschen-Schlaf! Mutig voran, gemeinsam schaffen
wird es!
-aj-

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