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Maggi macht Platz
für neues Gewerbe
Mit einem Workshop für fünf renommierte Architektenteams gab der Nestle-Konzern selbst den Startschuss für eine Gewerbeoffensive in Singen. Die Maggi trennt sich von nicht mehr benötigten Flächen an der Maggistraße und an der Worblinger Straße. Inzwischen steht auch schon der Bebauungsplan der Stadt Singen für dieses so innenstadtnahe Gebiet, in dessen Überplanung auch die Theresienwiese einbezogen wurde.
Im März könnte schon der erste Spatenstich für das Singener Technologiezentrum an der Maggistraße erfolgen. Von einst zugesicherten vier Millionen Mark Landeshilfe konnte Singen als derzeit einziges Förderprojekt des Landes eine Million Euro im ersten Schritt sichern. Auf die zweite Rate wird 2004 spätestens gehofft. Bauherr wird die städtische Immobilien-Tochter GVV sein. Europaweit müssen die Gewerke ausgeschrieben werden. Und über den Rest wacht der EU-Kommissar für Wettbewerb in Brüssel . . .
-li-

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