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Mittwoch, den 7. Mai 2008
Rechtens!
Gilt jetzt ein Teilregionalplan oberflächennahe Wertstoffe (sprich Kies) nach der damaligen Zustimmung durch den Singener Gemeinderat oder nicht? Die Frage war schon vor zwei Jahren klar zu beantworten, als der populistische Streit begann. CDU-Vorsitzende Dr. Inge Kley beklagte in der ersten Runde schon diesen Umstand. Und kurz drauf wurde wieder dem Naßabbau im Radolfzeller Stadtwerk im Gemeinderat zugestimmt: Kies ist manchmal nicht gleich Kies! Aber das werden wir in drei oder vier Jahren klären. Jetzt den Spieß umzudrehen, wie es CDU-Fraktionschefin Veronika Netzhammer gestern wollte, geht auch nicht: Weil man dem Naßabbau jetzt auch technisch zustimmen könne, brauche man den Trockenabbau nicht mehr: Andere Baustelle, andere Firmen! Ist dies eine neue Form von Kies-Sozialismus? Auch bei der SPD begann der Wahlkampfg gestern: Die Abgeordnete hätte ja in Stuttgart für eine andere Haltung des Landes sorgen können, denn das land lässt weiter auf einem seiner Teilgrundstücke dortt abbauen.
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