Ein Schwimmfest in kleinem Rahmen

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Schwimmfest des SSF Singen
Die SchwimmerInnen der SSF Singen beim kleinen Schwimmfest zum Jubiläum. swb-Bild: SSF Singen

Zum 50-jährigen Jubiläum in Singen

Singen. Es wäre so schön gewesen, zum 50-jährigen Vereinsjubiläum das Traditionsschwimmfest unterm Hohentwiel in einem prall gefüllten Hallenbad, aber die Pandemie hat eben einiges verändert. Ein aufwändiges Hygienekonzept ermöglichte es den Wettkampf wenigstens in reduzierter Form stattfinden zu lassen.

 

So trafen sich eine begrenzte Anzahl Schwimmer und Schwimmerinnen aufgeteilt nach Jahrgängen an zwei Tagen und schwammen ein minimiertes Programm. Die ausnahmslos positiven Rückmeldungen der teilnehmenden Vereine, die sich über einen Wettkampf in der Region sehr freuten, waren eine tolle Bestätigung für das engagierte Helferteam  um den 1.Vorsitzenden Bernhard Ruh.

Die erfolgreichsten Schwimmer aus den Reihen der Schwimm-Sport-Freunde Singen waren Silas Friedrich (Jg.2009), der in allen seinen Starts mit neuer Bestzeit den ersten Platz belegte, über 100m Freistil schlug er nur knapp über einer Minute an, die „magische Minute“ wird er wohl bald unterbieten, damit liegt er in der gesamtdeutschen Bestenliste seines Jahrgangs auf Platz sechs.

Ebenfalls vier erste Plätze und einen zweiten Platz erschwamm sich Kyle Söker (Jg.2011). Fabio Speranza (Jg.2009) gesellte sich mit zwei Siegen und drei zweiten Plätzen zu den mehrfach Titelgewinnern am Samstag. Christian Ording (0/1/0), Ian Söker (0/1/2), Jan Halle (0/0/1), Kevin Scheiermann (0/2/2), Laura Danke (0/1/0), Philipp Hoffmann und Rebekka Teich trugen mit persönlichen Bestzeiten in allen ihren Starts zu dem sehr guten Ergebnis der SSF-Singen bei.  Die Wettkampfneulinge Samuel Danke (1/2/0), Judith Teich(0/1/1) und Jeremy Knoblauch (0/1/0) durften auch Medaillen mit nach Hause nehmen.

Paul Wilsberg (4/1/0) , Melanie Heck (3/0/1) , Nathalie Hieber (2/1/2) und Nils Weber (1/2/1) sammelten die Medaillen am Sonntag bei den älteren Startern. Hier war mit Jan Heck und Thomas Wochner ein kleines Team mit sechs Schwimmern am Start.

 

 

 

Wochenblatt @: Ute Mucha

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