- Anzeige - (Wochenblatt-Werbung wirkt)

Schwere Auswärtshürde für den SVA

| Sport | Handball
Handball Damen, 3. Liga, SV Allensbach
Den Allensbacher Handballerinnen steht eine schwere Auswärtspartie bevor. swb-Bild: ts

Allensbacher Handballerinnen wollen in Gröbenzell punkten

Gröbenzell. Für den SV Allensbach geht es im vierten Spiel der Saison  in der 3. Liga Süd auswärts beim Zweitligaabsteiger HCD Gröbenzell weiter. Die Mannschaft von Trainerin Sandra Reichmann und Teamchef Oliver Lebherz will mit „Tempo und Konsequenz“ befreit aufspielen.
Der HCD Gröbenzell ist mit 4:0 Punkten gegen den Vorjahresmeister Metzingen und den hochgehandelten TV Möglingen optimal in die Saison gestartet und rangiert aktuell auf dem dritten Tabellenplatz. Als Zweitligaabsteiger gilt die Mannschaft aus Bayern vor den Toren Münchens als einer der heißesten Kandidaten auf die vorderen Plätze. Mit Amelie Bayerl, Vera Balk und Sina Fischer verfügt das Team von Trainer Hendrik Pleines über viel Durchschlagskraft im Rückraum. Dazu gesellt sich mit Beatrice Mazzucco eine sehr gefährliche Aussenspielerin, die in zwei Spielen bereits 15 mal getroffen hat. „Und mit Junioren-Nationalspielerin Lisa Antl am Kreis hat Gröbenzell eine Spielerin, die nur sehr schwer zu halten ist. Das zeigt, dass sie eine sehr ausgeglichene Mannschaft haben, die sofort wieder in die 2. Bundesliga aufsteigen will“, weiß SVA-Teamchef Oliver Lebherz.
Beim SV Allensbach kam das spielfreie Wochenende gerade recht, damit sich die angeschlagenen Spielerinnen regenerieren konnten. Im hart umkämpften Derby gegen die HSG Freiburg (24:24) fielen Julia Willauer und Nadja Greinert früh aus. Inwieweit beide in Gröbenzell einsatzfähig sind wird sich erst am Spieltag zeigen. Auch beim starken Auswärtssieg in Haunstetten (22:20) vor drei Wochen waren nicht alle Spielerinnen im Vollbesitz ihrer Kräfte. Aber vor allem dieser Erfolg in der Fremde bei einem der Spitzenteams der 3. Liga Süd sowie die erste Hälfte gegen Freiburg dürften Mut machen. „Wir sind aktuell mehr denn je als Team gefordert und wollen uns der Aufgabe mit der nötigen Motivation und vor allem auch mit einer stabilen Abwehr stellen“, gibt Lebherz die Marschroute vor und ergänzt: „Auch die notwendigen Emotionen werden eine Rolle spielen.“

Wochenblatt Redakteur @: Ute Mucha

| Sport | Handball