Zusammenschluss der traditionsvereine KSV Gottmadingen und KSV Linzgau-Taisersdorf zur Kampfgemeinschaft
KSV-Ringer rücken zusammen

Ringen KSV Gottmadingen
  • Ringen KSV Gottmadingen
  • Foto: Bestens gelaunt trainierten die Ringer der beiden Traditionsvereine KSV Gottmadingen und dem KSV Linzgau-Taisersdorf gemeinsam für die neue Saison.
    swb-Bild: KSV Gottmadingen
  • hochgeladen von Ute Mucha

Gottmadingen. Nach dem Zusammenschluss der beiden Traditionsvereine KSV Gottmadingen und dem KSV Linzgau-Taisersdorf zur Kampfgemeinschaft, läuft die Planung für die kommende Saison 2021. Nach einer langen und ungewissen Zeit ist nun endlich sicher, die Ringersaison in Südbaden startet am 4. September mit dem ersten Heimkampf beim KSV Taisersdorf. In der Woche darauf ,am 11. September, wird dann gleich der nächste Heimkampf beim KSV Gottmadingen ausgetragen.

Die neugegründete Ringkampfgemeinschaft Hegau-Linzgau Gottmadingen-Taisersdorf startet mit 3 Schüler- und 3 Aktivenmannschaften. Die Kaderplanung ist abgeschlossen und die Trainingsvorbereitungen laufen auf vollen Touren.

Am letzten Samstag fand dann das erste gemeinsame Trainingswochenende in Taisersdorf auf 3 Matten statt. Vormittags wurde ein Training von den beiden verantwortlichen Jugendleitern Günter Schuster und Stephan Sauter organisiert und die beiden Jugendteams konnten sich einmal kennenlernen.

Am Nachmittag gab es 2 intensive Trainingseinheiten für die Aktiven, die von den beiden Trainern Andreas Rinderle und Daniel Weh geleitet wurden. Es war ein gelungenes Training bei den Schülern und Aktiven und es war schon zu sehen, dass sich die beiden Mannschaften gut ergänzen und alle froh sind, endlich wieder auf der Matte zusammen trainieren zu dürfen.

Alle Sportler und Verantwortlichen sind zuversichtlich und motiviert und freuen sich auf die bald beginnende Saison. Die RHL Gottmadingen-Taisersdorf startet auch wieder am 14. August bei den Schweizer Freunden in Kriessern. An dem Int. Grenzlandturnier treten 1. und 2. Liga-Vereine aus der Schweiz und dem benachbarten Österreich an. Die RHL möchte dieses stark besetzte Turnier als zusätzliche Vorbereitung und Standortbestimmung nutzen.

Autor:

Ute Mucha aus Moos

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