- Anzeige -

Bestens gerüstet für den Fahrradführerschein

Fahrräder Kreisverkehrswacht
Große Freude herrschte auf beiden Seiten bei der Übergabe der neuen Übungsfahrräder. Von links: Manfred Noppel, der Vorsitzende der Bürgerstiftung, Stiftungsratsvorsitzender Michael Vögele, Herbert Bruttel, der stellvertretende Stiftungsratsvorsitzende Cornelia Rappenecker, die Schatzmeisterin der Kreisverkehrswacht, Polizist Willi Schmidberger, der Beisitzer in der Vorstandschaft der Kreisverkehrswacht ist und der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht, Dennis Adelmann. swb-Bild: dh

Bürgerstiftung spendet neue Ausbildungsfahrräder an die Kreisverkehrswacht

Radolfzell. Rund 2.500 Viertklässlerinnen und Viertklässler aus dem Landkreis Konstanz machen jedes Jahr bei der Kreisverkehrswacht  voller Stolz ihren Fahrradführerschein. Die Kinder aus Radolfzell werden dabei in der Jugendverkehrsschule Steißlingen unterrichtet. Um sicher zu stellen, dass die Kinder dabei auch gutes Equipment zur Verfügung haben, stellte die Bürgerstiftung Radolfzell in diesem Jahr 2.500 Euro zur Anschaffung von neuen Fahrrädern zur Verfügung. „In unseren Augen ist es sehr wichtig, dass die Jugend richtig Fahrradfahren lernt und sich sicher im Straßenverkehr bewegen kann“, betont der Vorstandsvorsitzende der Radolfzeller Bürgerstiftung, Manfred  Noppel.

Die Fahrräder wurden eigens für den Ausbildungsbetrieb von der Kreisverkehrswacht erworben, erklärt der hauptberufliche Polizist Willi Schmidberger, der sich Ehrenamtlich bei der Kreisverkehrswacht für die Ausbildung der Kinder einsetzt und zusammen mit seinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern auch den Fuhrpark selbst in Schuss hält. „Ohne solche Partner wie die Bürgerstiftung Radolfzell wären wir verloren, macht er bei der Übergabe deutlich“.

Ein großer Wunsch wäre aus Schmidbergers Sicht, in Radolfzell einen ähnlichen Ausbildungsplatz wie in Steißlingen oder Konstanz einzurichten. „Ein guter Standort dafür wäre beim Kinerkulturzentrum Lollipop. Das wäre eine tolle Einrichtung für die Bürgerinnen und Bürger, da die Kinder dann auch außerhalb der vier Ausbildungstermine den Platz zum Üben nutzen könnten“, erklärt Schmidberger. Seiner Einschätzung nach würde für die Einrichtung eines solchen Übungsplatzes Kosten von rund einer viertel Million Euro anfallen.

Wochenblatt @: Dominique Hahn