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Ein Baum der Wünsche wahr macht

Wunschbaum Stockach
Reich behängt mit Wunschzetteln ist der der diesjährige Wunschaum von der "Soroptmistinen" in der Stockacher Filiale der Sparkasse Hegau Bodensee. Im Bild di9e neue Stockacher Kulturamtsleiterin Corinna Bruggaier, Sandra Welsch-Fischer, Filialleiterin Sandra Wingerter, Praktikantin Lina Farath und Schulsozialarbeiterin Margerit Haas. swb-Bild: of

Aktion der „Soroptimist International Club Überlingen“ in Stockach und Ludwigshafen angelaufen

Stockach. Seit Freitag steht er wieder in der Stockacher Filiale der Sparkasse Hegau-Bodensee, der Wunschbaum von „Soroptimist International Club Überlingen, die diese Tradition schon seit inzwischen 12 Jahren pflegen. An diesem Baum sind insgesamt 69 Wunschzettel zu finden, mit denen für Kinder des Nellenburg Schulverbunds wie auch andere Schulen erfüllt werden können. Auch in der dm-Filiale steht ein weiterer Baum für unsere Region, der nun bis zum 6. Dezember dazu einlädt, Wünsche zu erfüllen für Kinder, die sich darüber sicher ganz besonders freuen können, weil die Familie sich so war gar nicht so richtig leisten könnte. "Die Aktion wird immer sehr stark beachtet und recht schnell sind die Wunschzettel vom Baum verschwunden und kommen mit einem hübsch verpackten Päckchen wieder zurück", freut sich schon zum Start Sandra Welsch-Fischer von der Frauen-Serviceorganisation „Soroptimist International", der mit seinem Club in Überlingen rund ein dutzend solcher Bäume in der Adventszeit aufstellt. "Die Leute fragen schon früh danach, wann der Baum wieder da ist", weiß Sparkassen-Filialleiterin Sandra Wingerter. Das tolle an der Aktion: die Wunschzettel finden alle einen Spender und die Soroptimisten haben sich ein ausgeklügeltes System aufgebaut um die Geschenke auch rechtzeitig an die jeweiligen Adressen zu bringen. "Für unsere SchülerInnen ist das immer eine große Überraschung", betont die Schulsozialarbeiterin des Nellenburg-Schulverbunds, Margerit Haas. Dort ist es das Kunststück, die Geschenke so zu übergeben, dass die anderem SchülerInnen möglichst nichts mitbekommen, das Armut eben noch immer schambehaftet ist.

Wochenblatt @: Oliver Fiedler


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