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Einführung RFID in der Stadtbibliothek

Stadtbibliothek Engen, neue RFID
Bärbel Oetken (links), Leiterin der Stadtbibliothek und Karin Wenger (rechts) beim Medienkonvertieren für das neue RFID in der Stadtbibliothek. swb-Bild: Stadt Engen

Vorteile für Kunden sowie Mitarbeiter in Engen

Engen. In der Stadtbibliothek Engen startet ein Großprojekt, die komplette Umstellung auf RFID (radio frequency identification). Was bedeutet das?

Alle Medien werden mit einem speziellen Transponderetikett versehen. Nach Abschluss der Umarbeitung und Installation der notwendigen Technik, ergeben sich daraus viele Vorteile für Kunden sowie Mitarbeiter der Stadtbibliothek. Es wird ein Selbstverbucherterminal eingerichtet und die Medien können somit in Stapeln verbucht werden. CDs müssen nicht mehr aus dem Medienschrank geholt werden und alle Medien erhalten eine Sicherung. Schöner Nebeneffekt des Sicherheitsgates ist, dass die Bibliothek ihre tatsächlichen Besucherzahlen ermitteln kann.

Auf den Weg gebracht wurde dieses Projekt schon im Juli 2019 und die Stadt stellt nun rund 40.000 Euro zur Verfügung. Der Großteil der Kosten fällt dabei auf die Technik, die Installation und die Medienumarbeitung. Bevor im August die technische Ausstattung in den Räumlichkeiten der Bibliothek durchgeführt werden, müssen die Medien nun konvertiert werden. Im August soll die Bibilothek dann zwei Wochen geschlossen bleiben, um die räumlichen Änderungsarbeiten durchzuführen.

Nach Fertigstellung werden die ehrenamtlichen Mitarbeiter in das neue Selbstverbucherverfahren eingewiesen. Ende August passend zum Schulbeginn des neuen Schuljahres wird die Stadtbibliothek mit der Eröffnung des RFID starten.

Wochenblatt Redakteur @: Ute Mucha