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Grüne veranstalten Dialog zu "Innenstadt in Not"

Cano
Nicht einmal eine Woche konnte das CANO mit allen Geschäften vor dem Lockdown öffnen. Auch die Modehändler gehen inzwischen auf die Barrikaden. swb-Bild: of

Gemeinderäte gehen auf die "SOS"-Rufe aus der Stadt ein

Singen. Der Innenstadthandel von Singen – besonders die Modebranche – ist durch den Lockdown hart getroffen. Leere Straßen, geschlossene Geschäfte seit Mitte Dezember und was die Infektionszahlen anbelangt, ist bisher noch kein Land in Sicht. Zinser und Heikorn beteiligen sich seit Anfang der Woche an einer Aktion „Wir machen auf_merksam!“. Aufmerksam wollen nun auch die Grünen GemeinderätInnen sein und sich mit Interessierten im Gespräch per Zoom über die Sorgen und Nöte des Einzelhandels mit den Betroffenen austauschen. Die Landtagsabgeordnete Dorothea Wehinger steht dabei als Ansprechpartnerin mit zur Verfügung.

Dazu wird eingeladen auf Dienstag, 19. Januar von 17.15 Uhr – 19:15 Uhr. Dem Zoom-Meeting kann man beitreten unter  

zoom.us/j/94083333694: 940 8333 3694

Kenncode: 395453

Ein Alleinstellungsmerkmal der Stadt ist der starke Einzelhandel – auf den mit dem Bau des CANO erneut gesetzt wurde. Durch Corona scheint dies nun stark gefährdet und wir alle sind gefordert, uns dem mit aller Kraft entgegen zu stellen. Deshalb müssen wir jetzt zusammenstehen und schauen, wie der Handel unterstützt werden kann. Dazu ist es wichtig, miteinander zu reden, Lösungs- oder wenigstens Linderungsvorschläge zu entwickeln.

Von Seiten der Bundes- und Landesregierung wird versucht, durch finanzielle Unterstützungsangebote größte Not zu lindern. Wir aber wollen wissen: Kommen die Gelder an, wo sind die Schwierigkeiten, wie geht es konkret den Geschäften in Singen?

Wochenblatt @: Oliver Fiedler

Stichworte:
Grüne | Lockdown | Cano | Modehandel

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