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Hohentwiel-Buchtaufe ist abgesagt

Festung Hohentwiel
Das Buch "Festung Hohentwiel" wurde schon im Sommer durch "Schlösser und Gärten" mit den Autoren vorgestellt. Die Buchtaufe muss nun nochmals warten. swb-Bild: of/ Archiv

Auch der wiederholte Versuch ist misslungen

Singen. Die für den 19. November geplante Buchtaufe der Publikationen „HTWL. Der Twiel im Blick“ und „Festung Hohentwiel“ im Kunstmuseum Singen muss wegen der aktuellen Entwicklung der Verhängung der Corona-Alarmstufe im Landkreis Konstanz abgesagt werden, teilte die Pressestelle der Stadtverwaltung mit.

Die Buchtaufe war bereits mehrfach wegen der Vorgaben der Corona-Verordnung verschoben worden. Die Stadt Singen hat sich nun auf Grund der aktuellen Corona-Lage dazu entschlossen, sämtliche Veranstaltungen städtischer Kultureinrichtungen abzusagen. „Die Buchtaufe ist ein kulturelles Event, bei dem nicht nur die beiden Publikationen präsentiert werden sollen, sondern im Anschluss ein Rahmen geschaffen wird, um sich mit anderen Besucherinnen und Besuchern austauschen zu können. Diesen Ablauf können wir mit den jetzt notwendigen Abstandsregelungen und Vorsichtsmaßnahmen in der Alarmstufe nicht verantworten und daher ist die Buchtaufe, wie wir sie geplant haben, momentan leider nicht machbar“, so die beiden Veranstalter Christoph Bauer, Leiter des Kunstmuseums, und Britta Panzer, Leiterin des Stadtarchivs.

Geplant waren zwei Gesprächsrunden mit den Autoren, Herausgebern und der Verlegerin Dr. Annette Nünnerich-Asmus über die Entstehungsgeschichte der Publikation und den Einsatz digitaler Technologien für die Baugeschichtsforschung.

Beide Publikationen können im Buchhandel und beim Kunstmuseum Singen bereits käuflich erworben werden. Das buch "Festung Hohentwiel" war bereits im Sommer schon einmal durch die "Staatlichen Schlösser und Gärten" vorgestellt worden, weil es in Verbindung zu neuen Festungs-App mit digitaler Führung steht.

Die hier angesetzte Buchtaufe soll im Frühjahr 2022 nachgeholt werden, wenn es die Lage und die Rahmenbedingungen erlauben.

Wochenblatt @: Oliver Fiedler


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