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»Komm und Guck« ab Sonntag im Sennhof

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Der Vorsitzende des Singener Kunstvereins, Joerg Wuhrer, Projektkoordinatorin Luisa Banhardt, Museumsleiter Christoph Bauer und Galeristin Helena Vayhinger setzten den Startpunkt für das Kunstprojekt »Komm und guch« - an einer Plastik von Andrea Zaumseil. swb-Bild: of

Zaumseil-Schüler in Singen zu Gast

Singen (of). Eine besondere Kunstaktion hat sich im Umfeld der Ausstellung von Andrea Zaumseil im Singener Kunstmuseum und in der Galerie Vayhinger entwickelt. Wie der Vorsitzende des Kunstverein Singen, Joerg Wuhrer, und Vorstandsmitglied Helena Vayhinger sowie Museumsleiter Christoph Bauer in einer Medienkonferenz erläuterten, werden bereits an diesem Wochenende studierende der Kunsthochschule Halle in Singen eintreffen, die tatsächlich noch nie im Hegau waren. Sie kommen auch aus Ländern wie Korea, Aserbaidschan, oder Spanien und werden erst hier vor Ort ihre Ideen zu realen Projekten umformen - innerhalb von zwei Wochen. Der Kunstverein knüpft damit an das einstige Vorzeigeprojekt „Kunst im Umspannwerk« an, das in den 1980er Jahren von Künstler Tom Leonhardt als Vision bis heute Bestand hat.

Für diese Aktion werden die sieben Künstlerinnen und Künstler im Sennhof für den Zeitraum des Projekts einziehen, der Atelier wie Wohnraum zugleich ist. Für das Projekt konnte Luisa Banhardt als Koordinatorin gewonnen werden, die gerade ihren Bachelor für Kulturmanagement in Karlsruhe gemacht hat. Eröffnet wird die Aktion am kommenden Sonntag, 12 Juni, um 16 Uhr durch die Künstler im Sennhof. Sie werden erste Vorstellungen vermitteln, was in diesen zwei Wochen an Kunst passieren kann auch für für Singen.

»Komm und guck« ist für das Projekt Programm, denn reinschauen auf dem Sennhof ist durchaus erwünscht. Aktuelle Informationen zu dem Projekt gibt es unter www.wochenblatt.net

Wochenblatt Redakteur @: Oliver Fiedler

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