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Kunstmuseum Singen ist wieder geöffnet

Kunstmuseum Singen
Das Kunstmuseum Singen hat seinen Ausstellungsbetrieb wieder aufgenommen und seine Pforten für Besucherinnen und Besucher geöffnet. swb-Bild: Kunstmuseum Singen

Noch bis zum 6. Juni zu sehen: „Meinrad Schade. Krieg ohne Krieg.‘‘, „Thomas Kitzinger. 24.10.1955‘‘ und die Sonderpräsentation „Daniel Hausig. Tubes&Stripes.‘‘

Singen. Das Kunstmuseum Singen hat seinen Ausstellungsbetrieb wiederaufgenommen und seine Pforten für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Entsprechend der aktuell geltenden Hygienemaßnahmen kann das Kunstmuseum Singen nach Vorlage eines tagesaktuellen negativen Covid-19-Schnelltests, des Nachweises über die vollständige Impfung oder einer Genesungsbescheinigung zu den regulären Öffnungszeiten, Dienstag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr, besucht werden.

Zur Wiedereröffnung sind die Ausstellungen „Meinrad Schade. Krieg ohne Krieg.“ und „Thomas Kitzinger. 24.10.1955“ sowie die Sonderpräsentation „Daniel Hausig. Tubes & Stripes.“ wieder für Publikum zugänglich und können nur noch bis zum 6. Juni besichtigt werden.

Mit den drei Präsentationen erwartet die Besucherinnen und Besucher ein Ausschnitt aus der faszinierend großen Bandbreite an Themen und Ausdrucksformen der zeitgenössischen Kunst: Während das vielfach ausgezeichnete, zum ersten Mal in einem deutschen Museum umfassend vorgestellte Langzeitprojekt des Schweizer Fotografen Meinrad Schade das Davor, das Danach und das Daneben kriegerischer Auseinandersetzungen und Konflikte in den Blick nimmt und nach den Auswirkungen von Konflikten auf den Alltag der davon betroffenen Menschen fragt, rückt die Ausstellung des Freiburger Malers Thomas Kitzinger die aktuelle Portraitmalerei in den Fokus. Daniel Hausigs Präsentation „tubes&stripes“ bringt Lichtkunst ins Kunstmuseum und lädt dazu ein, in das rhythmisierende Farblicht von Hausigs Installation einzutauchen.

Wochenblatt @: Ute Mucha