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Mehr Platz, mehr Klima und mehr Büroflächen bei der WEFA

Wefa
Am neuen zweiten Zugang zur Wefa in der Werner-von-Siemens-Straße.

Unternehmen jetzt zwischen zwei Straßen im Industriegebiet

Singen. Einiges getan hat sich in den letzten Monaten im Singener Unternehmen WEFA, das nun auch optisch einen neuen Auftritt genommen hat. Im Rahmen eines kleinen Empfangs konnten nun durch die beiden Geschäftsführer Oliver und Dr. Joachim Maier die Investitionen vorgestellt werden. Dabei ist das Unternehmen nun auch in der Werner von Siemens-Straße angekommen. Dort wurde schon länger ein Areal angekauft, um wichtige Erweiterungen in der Produktion wie auch in der Verwaltung des weiter wachsenden Mittelständlers in der Werkzeugtechnik vornehmen zu können. Und damit ist das Areal nun auch von zwei Straßen im Industriegebiet zugänglich. Ein weitere Investition war der Ausbau der Klimatechnik, denn die Ansprüche an die Präzision der Werkezeuge für die Aluminium-Strangpressen werden immer höher, wie Oliver Maier deutlich machte. Durch den Ausbau könne man nun Temperaturschwankungen im einem Bereich von einem Grad halten, was nun höchste Stabilität in der Produktion bedeutet, ob es kalt oder warm draussen ist. Bislang lag hier die Toleranz noch bei vier bis fünf Grad, wie Oliver Maier erklärte. die Anlage musste aus Platzgründen auf dem Dach installiert werden, was Architekt Jörg Wuhrer wie die ausführenden Firmen vor besondere Herausforderungen stellte. Denn an anderer Stelle wäre auf dem Areal des Unternehmens kein Platz mehr gewesen.

Wochenblatt Redakteur @: Oliver Fiedler