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Mit dem Prinzip Hoffnung

Dankeschön
Wir wünschen allen Lesern, Freunden und Kunden ein wunderbares 2018 - mit der Christ- oder Schneerose als Symbol für im neuen Jahr zu erfüllende Wünsche. swb-Bild: sw

Danke für die vielen guten Wünsche

 

Raum Stockach. Das Jahr 2018 kann nur gut werden! Denn dank der vielen Wünsche und Glückwünsche, die das WOCHENBLATT Stockach in den letzten Wochen erhalten hat, kann in den kommenden zwölf Monaten gar nichts schiefgehen. Wir bedanken uns herzlich bei allen, die zu Weihnachten, zum Jahreswechsel und überhaupt an uns gedacht und uns mit Karten, Briefen und Aufmerksamkeiten verwöhnt haben. Gleichzeitig wünscht das WOCHENBLATT Stockach allen Lesern, Freunden und Kunden ein wunderbares, erfolgreiches Jahre 2018, das keine Wünsche offen lässt und genauso bunt, schillernd und abwechslungsreich werden soll wie das Feuerwerk zu Silvester. 

 

Ein Motiv wurde für die Glückwunschkarten zu Weihnachten und Neujahr in diesem Jahr wieder entdeckt - das leckere Gebäck, das die Feiertage versüßt. »A Plätzchen a Day keeps the Weihnachtsstress away« stand da auf einer Karte, und auf einer anderen wurde ein unausweichlicher Verdrängungsprozess dargestellt: 8.04 Uhr - ein komplettes Plätzchen ist abgebildet; 9.06 Uhr - ein halbes Plätzchen; 11.58 Uhr - ein karger Rest; 19.07 Uhr - nur noch Krümel. Motto: »Süßes für starke Nerven«. Und unter der Devise »Schaffe, schaffe, Häusle bauen« ziert ein Lebkuchenhaus die Karte des »Aach-Centers« aus Stockach. Ein ganz wohlmeinender Absender hat den kulinarischen Themenkreis erweitert und einen Teebeutel mitgeschickt: »15 Minuten Zeit für Dich«. Diese Viertelstunde wird gefüllt mit »Tee zubereiten, es sich gemütlich machen, vom nächsten Urlaub träumen, den Tee genießen«. 

 

Neben solchen Aufmunterungen gab es wunderbare verbale Wünsche. Der VfR Stockach hält es mit dem Klassiker »Der kleine Prinz« von Antoine de Saint-Exupéry: »Mein Stern wird für dich einer der Sterne sein.« Die evangelische Kirche Stockach beschreibt lyrisch eine Winternacht: »Verschneit liegt rings die Welt. Ich hab nichts, was mich freuet. Verlassen steht der Baum in Feld. Hat längst sein Laub verstreuet. ... Er träumt von künft’ger Frühlingszeit, von Grün und Quellenrauschen. Wo er im neuen Blütenkleid zu Gottes Lob wird rauschen.« Und Willi Streit, der ehemalige Leiter des Polizeireviers Stockach und jetzige Radolfzeller Polizeichef, definiert das Prinzip Hoffnung: »Hoffnung, dass wir den Weg finden, aufeinander zuzugehen, obwohl es einfacher ist, sich umzudrehen. Hoffnung, dass es uns gelingt, nicht nur an Weihnachten daran zu denken, den Menschen Liebe, Respekt und Aufmerksamkeit zu schenken.«

Wochenblatt Redakteur @: Simone Weiß