- Anzeige -

Neue Fragen zum Tötungsdelikt von Liggersdorf

Symbolbild
Symbolbild

Tatverdächtiger hat sich wohl schon Tage vor dem Gewaltakt im Ort aufgehalten

Hohenfels-Liggersdorf. Zu dem Tötungsdelikt am vergangenen Samstag, bei welchem ein in Haft genommener 35-Jähriger unter dem dringen Tatverdacht steht, in einem Gebäude in Liggersdorf einen 46-jährigen Mann getötet und dessen beide Kinder im Alter von 9 und 12 Jahren schwer verletzt zu haben, arbeitet die eingerichtete Ermittlungsgruppe "Hohenfels" nach wie vor auf Hochtouren.

Durch die intensivmedizinische Versorgung konnte der Gesundheitszustand beider Kinder mittlerweile stabilisiert werden, gaben die Staatsanwaltschaft und das Polizeipräsidium Konstanz am Mittwochabend in einer gemeinsamen Mitteilung bekannt.

Aufgrund der bisher ausgewerteten Spuren und Zeugenbefragungen besteht laut der Ermittlungsgruppe die Möglichkeit, dass der 35-jährige dringend Tatverdächtige sich bereits mehrere Tage vor dem Tatgeschehen im Bereich Hohenfels und Umgebung aufgehalten und hierbei einen grauen beziehungsweise silberfarbenen Audi A6 mit Coburger (CO-) Kennzeichen benutzt hat.

Nun bittet die Kriminalpolizei dringend um entsprechende Hinweise. Personen, die entsprechende Wahrnehmungen in den Tagen vor vergangenem Samstag (16. Januar) gemacht haben oder Angaben zum Aufenthalt des 35-Jährigen im Bereich Hohenfels oder zu dem grauen/silberfarbenen Audi A6 neueren Modells mit Coburger Kennzeichen machen können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizeidirektion Rottweil, Ermittlungsgruppe "Hohenfels&quot unter 0741 477-0 zu melden.

Zudem wird nochmals um Verständnis dafür gebeten, dass aus ermittlungstaktischen Gründen zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Auskünfte gemacht und ergänzende Details zum Tatgeschehen angegeben werden können.

Wochenblatt @: Oliver Fiedler


- Anzeigen -