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Reichenau-Tomaten bereits zu 60 Prozent "Bio"

Reichenau Tomaten
Das Reichenauer Tomatenschiff symbolisiert die vielfalt der "Paradeiser" von der Insel - auch wenn der Seeweg gar nicht nötig ist. swb-Bild: Reichenau AG

"Exklaven" in Aach und Mühlingen beflügen die Produktion von rund 4,5 Millionen Kilogramm

Reichenau. Als Salat, zu Fleisch, Fisch und sogar als Dessert – Tomaten schmecken einfach immer, sind dazu ein Gesund-Wunder und genau jetzt reif, saftig und aromatisch. Direkt in der Hegauer Nachbarschaft, auf der Gemüseinsel im Bodensee und im Hegau selbst in Aach und Mühlingen, reifen die Früchte der Marke "Reichenau" auf einer Fläche von sage und schreibe sieben Fußballfeldern.

Insgesamt werden in diesem Jahr auf der Gemüseinsel selbst wieder rund 2 Millionen Kilogramm Tomaten geerntet. "Mit 21 verschiedenen Sorten ist die Tomate das abwechslungsreichste Gemüse, das wir anbauen", so Geschäftsführer Johannes Bliestle. Sorgsam von Hand geerntet, schonend sortiert, werden die Vitaminbomben über den Großmarkt der Reichenau-Gemüse eG im Absatzgebiet vermarktet.

Da das Absatzgebiet der Gemüsegenossenschaft ausschließlich in Süddeutschland liegt, sind kurze Transportwege mit allen daraus resultierenden Vorteilen für den Verbraucher, aber auch für die Umwelt, gesichert. Im Handel wird das umfangreiche Reichenauer Tomatensortiment lose oder in verschiedenen praktischen Karton-Verpackungen angeboten. Mehr über das Reichenauer Tomatensortiment erfahren gibt es unter  www.reichenaugemuese.de/Unser-Gemuese/Tomaten/

Die vielfältige Tomatenpalette der Reichenauer Gemüsegärtner wird inzwischen zusätzlich durch ein reichhaltiges Bio-Tomatenangebot aus den Bio-Gärtnereien in Aach und Mühlingen ergänzt. Direkt "vor der Haustür der Insel"  werden inzwischen 2,5 Millionen Bio-Tomaten nach Bioland- und Naturlandrichtlinien erzeugt - das ist schon mehr als auf der Insel selbst. 

Insgesamt verlassen dieses Jahr voraussichtlich fast 9.000 Paletten mit 4,5 Millionen Kilogramm die Gemüseinsel im Bodensee. Das sind rund 300 Lastzüge voll mit den roten Gesundheitsbomben. Davon sind durch die "Exklaven" 60 Prozent in Bio-Qualität. "Wahrlich eine reife Leistung", spielt Johannes Bliestle hier mit Worten. 

Wochenblatt Redakteur @: Oliver Fiedler