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Stadtwerke schließen mit Gewinn ab

Stadtwerke Stockach
Stadtwerke Stockach. swb-Bild: sw/Archiv

Der Stockacher Gemeinderat nahm in seiner jüngsten Sitzung den Jahresabschluss 2018 der Stadtwerke Stockach zur Kenntnis. Rund 700.000 Euro werden insgesamt der Gewinnrücklage zugeführt.

Stockach. In der jüngsten Sitzung des Stockacher Gemeinderats wurde der Jahresabschluss 2018 der Stadtwerke Stockach vorgestellt. Der Gewinnrücklage werden insgesamt rund 700.000 Euro zugeführt, der Verwendung des Gewinns wurde einstimmig zugestimmt, der Aufsichtsrat wurde von
dem Gremium entlastet.

Die Stadtwerke Stockach wiesen zum 31. Dezember 2018 eine Bilanzsumme von knapp 32 Millionen Euro aus, erläuterte der Geschäftsführer der Stadtwerke, Jürgen Fürst, in der Sitzung. Er hob hervor, dass das Unternehmen es es auch im Jahr 2018 geschafft hätte, ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Wie Fürst ausführte, entfielen dabei rund 79 Prozent auf das Anlagevermögen mit zirka 25,4 Millionen Euro, etwa 21 Prozent auf das Umlaufvermögen mit rund 6,6 Millionen Euro und zirka 0,1 Prozent mit etwa 7886 Euro auf Rechnungsabgrenzungsposten.
So sei ein Gewinn von etwa 887.500 Euro erzielt worden, wurde dem Stockacher Gremium dargelegt. Im Vorjahr seien dies rund 893.700 Euro gewesen. Von diesem Gewinn sollten nach den Erläuterungen des Geschäftsführers etwa 17.300 Euro an die Stadt Stockach ausgeschüttet werden und rund 524.000 Euro in die Gewinnrücklage eingestellt werden.
Die EnBW Kommunale Beteiligungen sollte nach dem vorgestellten Beschlussvorschlag eine Ausschüttung von zirka 170.200 Euro erhalten, hier sollten in die Gewinnrücklage dagegen etwa 175.000 Euro eingestellt werden.
Wie der Stadtwerke-Geschäftsführer Jürgen Fürst erläuterte, solle die Gewinnrücklage in Höhe von insgesamt rund 700.000 Euro der Sparte Strom in die Tätigkeit »Stromnetz« zugeführt werden.
Der Rat nahm den Bericht der Stadwerke zur Kenntnis und stimmte dem Beschluss über die Gewinnverwendung sowie der Entlastung des Aufsichtsrats einstimmig zu.

Wochenblatt Redakteur @: Marius Lechler