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Top Leistungen an der RGS

ABI RGS 2
Im Bild die Klasse J2-2, mit den Klassenlehrern Matthias Schepperle (l.) und Christian Eisele (2. V. r) bei ihrer Laoloa-Welle. swb-Bild: Philipp Schellhammer/ RGS

Der diesjährige Abiturjahrgang übertraf trotz Corona die Durchschnittsnote der letzten beiden Jahrgänge

Singen. Am 18. Und 19. Juli fand die Abifeier des diesjährigen Jahrgangs des Wirtschaftsgymnasiums der Robert-Gerwig-Schule Singen statt. In feierlichem Rahmen konnte jede der insgesamt fünf Klassen unter Einhaltung von Sicherheitsabständen und in einer jeweils eigenen Veranstaltung ihr wohlverdientes Abitur gebührend feiern. Schön war auch, dass es in letzter Minute sogar noch mit einer weiteren Feier klappte: Aufgrund der gelockerten Verordnungen konnte der Jahrgang den Außenbereich des Top10s für eine anschließende Feier bis tief in die Nacht nutzen.

Auch wenn für diesen Jahrgang zwar zentrale Bestandteile der Oberstufe wie die Studienfahrt in der 12. Klasse, ein großer Abi-Streich oder viele weitere Ausflüge größtenteils ausfallen mussten, konnte ihnen damit wenigsten ein schöner Abschluss geboten werden.

Grund zum Feiern gab es allemal, denn mit einer Durchschnittsnote von 2,3 erzielte der Jahrgang einen bemerkenswerten Schnitt. Insgesamt haben 30 Prozent der Abiturienten einen Schnitt von 2,0 und besser, und es gab sage und schreibe 20 Preise (ab 1,7) und 14 Lobe (zwischen 2,0 und 1,8). Ganze drei AbiturientInnen konnten ihr Abitur sogar mit 1,0 abschließen.

Die Schulleiterin Karin Schoch-Kugler wünschte den SchülerInnen in ihrer Rede, dass für sie die Zeit der Einschränkungen hoffentlich bald ein Ende nehmen würde. Sie freute sich darüber, dass sich die AbiturientInnen laut Abschlussbefragung trotz aller Widrigkeiten an der RGS sehr wohlgefühlt hatten und mit der Sozial- und Fachkompetenz der LehrerInnen sehr zufrieden waren. Für die Zukunft drückte Karin Schoch-Kugler ihnen die Daumen, dass sie alle Spielräume ihres Lebens in vollen Zügen nutzen und genießen können.

Den Preis für die Jahrgangsbesten erhielten Nina Hauenstein, Louisa Anna Koch und Amsel Odzini, dabei wurde Nina Hauenstein ebenfalls der Scheffelpreis im Fach Deutsch sowie der Fachpreis für Englisch überreicht, Louisa Anna Koch erhielt die Fachpreise in Spanisch und BWL und Amsel Odzini erhielt zusätzlich den Fachpreis Geschichte-Gemeinschaftskunde des Hegau Geschichtsvereins.

Die Fachpreise Spanisch und Informatik gingen an Gina Ribeiro Melo, den Preis für Finanzmanagement des Steuerbüro Spitznagel erhielt Niklas Beller, im Fach Sport erhielt Joshua Emmerich einen Preis und ein weiterer Sportpreis (Alfred-Maul-Medaille) wurde Manuel Hohlwegler übergeben.

Weitere Fachpreise erhielten Celine Fröhle (Biologie), Alina Schuricht (Mathematik) und Persa Tutunchi (Italienisch).

Preise für einen Schnitt von 1,7 und besser erhielten darüber hinaus Niklas Beller, Aycan-Ertunc Dayan, Joshua Emmerich, Salim Ergül, Sarah Fahr, Luis Falke, Luana Fittkau, Lara Frank, Saskia Güntert, Sophie Michelle Günzel, Manuel Hohlwegler, Anna Marquardt, Lara Mutscheller, Gina Ribeiro Melo, Alina Schuricht, Alina Seibel und Selina Tress.

Für einen Schnitt zwischen 2,0 und 1,8 erhielten ein Lob: Laura Cavallaro, Lea Celestino, Kim Coskun, Nina Ewert, Julia Franzke, Gloria Iampietro, Ela Köskü, Bianca Meßmer, Fabiana Meßmer, Sabine Ha Trang Nguyen, Alexandra Renz, Patrick Störk, Persa Tutunchi, Diana Walter und Hanna Wolf.

Wochenblatt @: Oliver Fiedler


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