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"Volt" setzt auch auf Klimapolitik zur Landtagswahl

Antony
Hanna Antony ist die Landtagskandidatin von VOLT im Waghlkreis Konstanz-Radolfzell. swb-Bild: VOLT

Hannah Antony ist Kandidatin im Wahlkreis Konstanz/ Radolfzell

Konstanz. Die europäische Partei Volt hat in Konstanz Hanna Antony und Nele Fidler als Kandidatinnen für die kommende Landtagswahl in Baden-Württemberg aufgestellt. Die 20-jährige Hanna Antony aus Tamm studiert Psychologie an der Universität Konstanz und ist seit 2019 bei Volt aktiv. Sie setzt sich vor allem für die Themen Klimaschutz und Bildung ein.

In der Klimapolitik betont sie die Bedeutung europäischer Zusammenarbeit. “Um das 1,5-Grad-Ziel einhalten zu können, muss die ganze EU an einem Strang ziehen.” Baden-Württemberg könne dabei als Innovationsmotor für nachhaltige Technologien dienen, der das Klima schützt und Arbeitsplätze schafft. “Die Region Stuttgart ist ja geradezu prädestiniert, den Wandel zu einer nachhaltigen Mobilität zu gestalten. “, so Antony.

Neben Innovationen im Bereich der Mobilität und der CO2-Speicherung, seien aber auch ein massiver Ausbau der erneuerbaren Energien und der Kohleausstieg bis 2030 zur Erreichung des 1,5-Grad-Ziels notwendig.

Doch auch in der Bildungspolitik sieht Antony Handlungsbedarf, “Die Pandemie hat uns die enormen Rückstände im Bereich der Digitalisierung unserer Schulen aufgezeigt.” Neben einer landesweiten Digitalisierungsoffensive der Schulen und der damit einhergehenden Weiterbildung der Lehrkräfte fordert Volt auch Verbesserungen im Bereich der Kindergärten und Kitas. “Diese sind Bildungseinrichtungen, die allen Kindern ähnliche Voraussetzungen für ihre Schullaufbahnen ermöglichen sollen. Deshalb strebt Volt unter anderem eine Kindergartenpflicht ab 4 Jahren sowie eine Kita-Beitragsfreiheit für alle Kinder über 3 Jahre an.”

Antony engagiert sich seit 2019 in der Konstanzer Ortsgruppe von Volt und konnte bereits Erfahrung als Events-Organisatorin und Mediatorin sammeln. “Am Wahlkampf gefällt mir vor allem der ständige Austausch mit den Wähler*Innen, die selber unglaublich viele gute Ideen und Ziele haben. Da steckt ein großes Potenzial für Bürgerbeteiligung, das endlich besser genutzt werden sollte.”

Über Volt Volt: der Name ist Programm – (erneuerbare) „Energie für Europa“. Volt wurde im März 2017 von einer Französin, einem Italiener und einem Deutschen als Reaktion auf den Brexit und den erstarkenden Rechtspopulismus in Europa gegründet. Ihr Ziel: Die erste echte europaweite Partei aufzubauen.

Mehr Informationen zu Volt und das Wahlprogramm gibt es unter 

www.voltdeutschland.org/bw/landtagswahl-2021 

Eine virtuelle Infoveranstaltung wird am Vorabend des Wahltags, Samstag, 13. März, um 19 Uhr via

www.linktr.ee/volt.stuttgart.ltw21 angeboten.

Wochenblatt @: Oliver Fiedler


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