Südwestdeutsche Philharmonie in Konstanz will mit Benefizkonzert Spenden sammeln.
Musik für die Ukraine

Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz
  • Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz
  • Foto: Die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz im Mai 2021// swb-Bild: Patrick Pfeiffer
  • hochgeladen von Anja Kurz

Konstanz. Wie der Verein »Sign of Hope e.V.« am Dienstag mitteilte, lädt die Südwestdeutsche Philharmonie am 12. März zu einem Benefizkonzert ein, mit dem die humanitäre Hilfe für die Ukraine unterstützt werden soll.

»Der Erlös geht an den Ukraine-Nothilfefonds von Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V.«, erklärt Basil Schlegel, Marketingleiter der Südwestdeutschen Philharmonie und Initiator des Benefizkonzertes. »Die Konstanzer Hilfsorganisation Hoffnungszeichen will mit diesem Fonds mindestens 100.000 Euro aufbringen, um Hilfen für Flüchtlinge in Polen, Moldawien und in der Slowakei sowie auch humanitäre Hilfe in der Ukraine selbst zu ermöglichen.«

Am Samstag, 12. März eröffnet Oberbürgermeister Uli Burchardt die Benefizveranstaltung um 15:30 Uhr auf dem Münsterplatz vor dem Konstanzer Münster. »Wir wollen mit der ukrainischen Nationalhymne und der Europahymne, der Ode an die Freude aus dem letzten Satz der neunten Sinfonie von Ludwig van Beethoven die Verbundenheit von ganz Europa mit der Ukraine zeigen«, so Basil Schlegel. »Danach sind Zuhörer eingeladen, ins Münster zu kommen und dort zwei Ensembles der Philharmonie zu lauschen. Zudem wird es eine interkonfessionelle Andacht geben, bei der wir allen Opfern dieses Krieges gedenken wollen.«

Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenfrei.

Die Philharmonie hofft auf zahlreiche Spenden, um den Ukraine-Nothilfefonds gut unterstützen zu können. Hoffnungszeichen, die Organisation für Menschenrechte, humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit aus Konstanz hat bereits mehrere Hilfslieferungen auf den Weg gebracht. »Aktuell ist ein Einsatzteam von Hoffnungszeichen an der slowakisch-ukrainischen Grenze, um dort weitere Hilfsmaßnahmen zu organisieren, die auch direkt in die Ukraine gehen«, erklärt Reimund Reubelt, erster Vorstand der NGO.

Autor:

Anja Kurz aus Engen

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