Walter Fröhlich

Er wurde die Stimme des Hegauer Dialekts schlechthin. Walter Fröhlich hat von 1985 bis 2010, also ganze 25 Jahre lang wöchentlich die Leser des Singener WOCHENBLATT mit manchem Hintersinn und Alefanz zum Dialekt geführt. Zunächst als "Urban Klingele mit der saudummen Gosch«, später dann mit »Wafrös alemannischer Dialektik« und darin war auch schon wieder zweierlei verborgen. Schon 1978 gab es mit dem Wörterbuch "Alemannisch für Anfänger« eine erste Zusammenarbeit zwischen Walter Fröhlich und dem WOCHENBLATT. Dieses Wörterbuch ist auch heute noch die beste Möglichkeit für alle Zugezogenen und Reingeschmeckten, sich der Sprache dieser Region mächtig zu machen um dann weniger als Fremde aufzufallen. Der gebürtige Radolfzeller, der in Konstanz aufgewachsen ist, wurde für seinen Einsatz um die Alemannische Mundart in der speziellen Hegauer Form vielfach mit Preisen bedacht. 1991 erhielt er den Hegaupreis, 1993 den großen Preis des Kulturfördervereins Singen-Hegau, 1995 die Johann-Peter-Hebel-Medaille des »Muetersprochgsellschaft« und schließlich 1997 das Bundesverdienstkreuz.

Wafrös alemannische Dialektik

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Wafrös alemannische Dialektik vom 22. Dezember 2009

S hot Zeite gäe, do war die Altersweisheit wirklich de Weisheit letschter Schluss, aber des isch scho ä Weile her, weil d Mensche domols it so alt wore sind, wie heit. Bi de Römer hot mer ab fufzge zu de "Senes" ghert, ab do hot mer känne Senator wäre. Hüt jaged se die Fufzgjährige furt und schicked se ufs Alteteil, des isch halt die Zeit i dere mir läbed. Greis und Greisin wared mol hoch agsäeh und wa die i ihre Altersweisheit gset oder gseit hond, des hot golte. Do kunnt wahrschinli die...

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  • 22.12.09
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Wafrös alemannische Dialektik vom 16. Dezember 2009

Wemer a zwei Schtecke lauft, frogt om bald jeder Zweite, "Wo machsch du dei REHA?" Mer kännt grad mone, die meischte Leut hetted scho mol REHA gmacht, wobei des it emol so falsch wär, weils kaum no ebber giit, wo it emol ebbes broche hot. I mon etz it selle, wo ebbes broche hond, weil se sich zvill zuegmuetet hond bim Esse und trinke. Nei i mon selle, wo de Oberschenkel, de Arm, oder d Wirbelsäule oder suscht ebbes broche hond. Mer glaubt jo garit, wa de Mensch alls breche ka und damit nochher...

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  • 16.12.09
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Wafrös alemannische Dialektik vom 9. Dezember 2009

Des Wort »entlasse« hot it grad en guete Klang, weil mer sofort a die Millione denkt, wo entlasse wore sind, weil mer se nume brucht. I bin etz au entlasse, aber i kännt it sage, dass i deswäge trurig bi. I bin entlasse ussem Krankehus, us unserm Hegau-Bodensee-Hochrhein-Klinikum und i find, dass es allmählich Zeit wore isch, wemer seit em 13. Juli mit kurze Underbrechunge umenandliit. I ka au garit beschreibe, wa des fir ä Gfihl isch, wenn se de homschicked. Mer wird richtig i d Welt wieder...

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  • 09.12.09
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Wafrös alemannische Dialektik vom 2. Dezember 2009

Im Krankehus sei, war no nie luschtig, aber etz grad isches no weniger als suscht. Die Schweschtere, Pfleger und Dökter lond sich zwar nix aamerke, wer aber weng ä Gschpür fir Mensche hot, der merkt glei, dass d Angscht um d Exischtenz rumschleicht. Mit wa wänd se denn des Millioneloch zueschtopfe, wenn it mit Eischparunge und wa wird wie iberall eigschpart, doch de Mensch uf Koschte vum Mitmensch. I dem Riesekrankehus schaffed se bis zum umkeie, aber deswäge wäred Medikamente it billiger und...

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  • 02.12.09
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Wafrös alemannische Dialektik vom 18. November 2009

So en Tag und ä Nacht im Krankehaus ka denn scho lang sei. Etz derf i aber wieder uf d Füeß schtoh und sogar laufe in Begleitung und wa s wichtigscht isch, i derf as Waschbecke und vor allem ufs Klo, des macht mi richtig froh! Etz isch au de Tag nume so lang, aber d Nacht! Mer schloft scho, aber halt it alleweil und denn fangts im Hirn a rattere und me denkt a die umeglichschte Sache. Manche bringt mer it ussem Kopf, no denkt me halt wiiter, bis mer wieder eischloft. Do hond se's etz grad...

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  • 18.11.09
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Wafrös alemannische Dialektik vom 11. November 2009

Mir sind halt ä Woche- und ko Tageszeitung, drum hink i au alleweil hinderher und schrieb menkmol iber Sache, fir die de Markt scho längscht verdloffe isch. Aber s giit all wieder mol so Sächele, do ät i en Kropf griege, wenn i min Senf it au no dezuetue dät und desmol isch in Singe do en dicke Hund bassiert, den moss i no weng durch d Gegend jage, ohne des wär's mir it wohl. Woni die erschte Bericht gläse hon, do hot's me beinah ussem Bett ghaue und i derf do noit ufschtoh, bis drei Woche rum...

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  • 11.11.09
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Wafrös alemannische Dialektik vom 4. November 2009

Ebbes wa uns ganz koschtbar isch, des isch unsern Schatz. En Schatz hüetet mer, dass'er om jo it abhande kunnt. En Schatz ka ebbes einzelnes sei, oder ä ganze Sammlung. Jeder hot sei eigene Vorschtellung vu sim Schatz, uf alle Fäll ischer om s Wertvollschte wa mer hot. Drum saged au die Verliebte Schatz zu ihrem geliebten Wäsen, wa denn im Badisch-Schwäbischen zum Schatzele, zum Schätzle, zum Schätzele wird. Des isch ä schäne Agwohnet, weil mer dodemit sage will, dass der Mensch näbe mir s...

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  • 04.11.09
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Wafrös alemannische Dialektik vom 28. Oktober 2009

Wenn i etz nu wieder wüßt, wie i des mine Leser klarmache kännt, ohne dass se mi glei fir en Simpel halted. S isch nämlich so, dass i nix vu Glückszahle oder Unglickszahle halt, aber isches etz it komisch, dass i am 13. Juli operiert wore bi und genau am 13. Oktober hots me i de Kuche umghaue, wägere ugschickte Bewegung. Do bin i gläge und hon mi nume känne rühre, weil i genau uf die Siite keit bin, wo operiert wore isch. Ufem Fidle bin i denn as Delefon grutscht und hon mei Brüederle agruefe....

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  • 28.10.09
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Wafrös alemannische Dialektik vom 21. Oktober 2009

Mir wenigschtens goht mit dere weltweite Finanzkrise allmählich des Gfihl fir Zahle verlore. Do schongliered se mit Millione und Milliarde, als ob des nix Bsunders wär. Iber 100000 Euro wird garnimme gschwätzt, des sind doch nu no Pinaz (Peanuts!), also Erdnüssle. Intressant wird's meischtens ersch im Millionebereich, vor allem denn, wenn se hinderse mached. Do krached Firme und Finanzhäuser wie Zündhölzle, sodass i vill Fäll die Verantwortliche de Huet nähme mond. Zum Abschied giit's denn no ä...

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  • 21.10.09
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Wafrös alemannische Dialektik vom 14. Oktober 2009

Jeder vu uns kennt irgend en "Hardi" en Leonhard, wie der Name richtig heißt und der hot gläbt zwischem fimfte und im sexte Johrhundert, hot it Bischof sei welle, hot sich i d Einsamkeit z'ruckzoge, die Kranke gheilt und isch vum König beschenkt wore, hot aber nint gnumme und wemer ä Heiligefigur inere Kirche sieht, wo ä Kette hot, no isches de Leonhard, oder de Leander. Weil de Gfangene d Kette abekeit sind, wenn se zum Leander betet hond, drum hot'er die Kette und usserdem ischer de Patron vu...

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  • 14.10.09
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Wafrös alemannische Dialektik vom 7. Oktober 2009

Sodele, etzetle homer wieder mol gwählt. Wa heißt homer, i hon gwählt, aber en ganze Hufe isch it ge wähle gange. Aber selle, wo ge wähle gange sind, die hond ihren Willen kund tue, aber des nitzt i vill Fäll rein garnix, weil selle, wo mer gwählt hot, it zum Zug kummed, weil se z'wenig gwählt hond, oder weil se mit andere mache wänd, wo unsereins iberhaupt it will. Mol ä Beischpiel: Die Soze hond om direkt leid tue, so sind die abgläderet wore, obwohl se doch mit de Schwarze zämme regiert...

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  • 07.10.09
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Wafrös alemannische Dialektik vom 30. September 2009

Irgend en Schpleen hot jeder, en große oder en kläne. Manche hond mehrere und denn giits no ä paar, die sind so voller Schpleen, dass die andere saged, »der hot on« oder sie saged, »den hot's.« En Schpleen ka ä wunderbare Sach sei und ehrlich gseit, i mecht ohne Schpleen garit lebe. I hon au ä paar und on vu de schänschte isch mei Rumnuelerei i de Gschicht vu unserm Ländle, vu unserm Baden-Württemberg, wie des mol entschtande isch under däne Zähringer Herzög, so ume 1100 rum. Do hot's au die...

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  • 30.09.09
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Wafrös alemannische Dialektik vom 23. September 2009

Die Meldunge, wo alle Täg durch die verschiedene Medie schwirred, die ka me nu no vereinzelt schtudiere, weil's z vill isch, wa alls uf om eischtürzt. Mer hört und liest des ganze Zeig nu no wie bsoffe, weil s Hirn scho so voll isch, mit dem Kruscht, dass nu no Fetzele hange blliebed, iber die mer viellicht weng meh nochdenkt. Mer wunderet sich, wa all wieder mol im Hirn görpselet und wägewarum etz grad des und it ebbes anders. Do hon i erfahre, dass de sell berühmte Modeschöpfer Lagerfeld, wo...

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  • 23.09.09
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Wafrös alemannische Dialektik vom 16. September 2009

Die Sach mit dere Bundestagswahl kännt mir eigentlich egal sei, wenn i zu sellene ghöre dät, däne sowieso alles egal isch, obwohls wahrscheinlich kon Mensch giit, dem wo alles egal isch. Egal isch om nu des, wa om it intressiert. A dem wa de Mensch Intresse hot, des ischem it egal, do guckt er, wie'ner zu sim Sach kunnt. Etz bi nere Bundestagswahl kunnt de Mensch zu nint, usser dass'er sich meh oder weniger kinschtlich ufregt. Selle wo politisch it intressiert sind, die reged sich oft am...

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  • 16.09.09
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Wafrös alemannische Dialektik vom 9. September 2009

Wenn i's etz it pack, no pack i's nume. I ka aber mei Dialektik doch it eifach schterbe lo, so eifach mirnix dirnix, blos weil i mon, i ka nume. Schliesslich sotted mine Leser wisse, wa isch eigentich los, und drum hon I denkt, etz pack'sches und verzellsch eifach dei Gschicht, no wissed alle, wa mit dem Dialektiker los isch, warum uf de letzschte Siite nint meh Allemannischs kunnt. Z erscht aber mol Dankschön allene selle, wo i de letzschte Woche a mi denkt, mir gschribe oder fir mi betet...

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  • 09.09.09
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Wafrös alemannische Dialektik vom 15. Juli 2009

Also i ka meine Leser nu rote, dass se sich mol so ä kinschtlichs Glied inere Klinik eibaue losse sotted. Scho elei deswäge, weil mer alle Leide vu seinere Umwelt frisch ufem Teller serviert kriegt und die Informatione koschtet kon Pfennig, weil mer nu Antwort gäe moss, wenn d Lüt froged "jo wa mached se au mit ihne?" D Auswahl isch it bsonders groß. Entweder giit's neie Knie oder s giit neie Hüfte. En sehr hohe Prozentsatz hond die Prozedur scho mol mitgmacht und verzellt sim Puplikum seinen...

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  • 15.07.09
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Wafrös alemannische Dialektik vom 8. Juli 2009

I de letzschte Ziit schtudier i all driber noch, warum und wieso d Viehcher zum Teil vier Füeß hond und Mensche nu zwä. Des hängt dodemit zämme, dass i etz grad uf vier Füeß laufe moss, weil on vu mine zwä normale nimme duet, wie ner sott. I dem Fall hilft sich de Mensch dodemit us, dass er zu sine beide normale Füeß no zwä kinschtliche Fieß dezue nimmt, und zu däne zwä kinschtliche Fieß saged se "Krücke". De Mensch hot scho alleweil Krücke brucht, weil irgendebbes anem hii gsi isch. I woß etz...

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  • 08.07.09
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Wafrös alemannische Dialektik vom 1. Juli 2009

I woss no guet, wan'i fir en Schtolz ghet hon, won'er zu mir gsagt hot, i soll doch nime "Herr Dokter" zu'nem sage, sondern eifach ALBERT, de Schefarzt vu de Urologie a unserm Singemer Krankehaus. Des war de Beginn vunere johrelange Freundschaft. Eineneunzge ischer wore und die letzscht Woch homern ufem Friedhof näbe sei Trudel glegt, noch dere er so Homweh ghet hot. Er isch aber it nu eifach so devu g'schliche, sondern hot g'wartet, bis alle seine sechs Kinder do wared, die Jüngscht aus...

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  • 01.07.09
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Wafrös alemannische Dialektik vom 24. Juni 2009

Wenn Dökter i die Jährle kummed, wo se pensioniert wäred, denn mond se eifach ufhöre, ob se wänd oder it. Des hot zwä Siite. Wenn en Alte ghot, no giit's en Praxisplatz fir en Junge. Aber de Alt nimmt halt au sei Erfarung und sei Könne mit, also au alles des, wa en Junge no garit ho ka. Und etz grad isch scheint's grad wieder mol so en Wechsel in Gang, au a de große Klinike und Krankehüser. Wenn's denn no en Schefarzt isch, wo de Huet nimmt, no macht mer dem ä kläne Abschiedsfeier, wo mer sine...

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  • 24.06.09
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Wafrös alemannische Dialektik vom 17. Juni 2009

S isch vorbei, die Sach mit dere Wahl und etz känne mer nu no mule wie alleweil, weil des so und it andersch gloffe isch und worum die Dubel so und it andersch gwählt hond, aber ändere am Ergäbnis duet des nint meh. Die selle, wo dohm bliebe sind, die känned etz schtolz druf sei, dass sie Recht ghet hond, obwohl se garnint hond, am wenigschte Recht! Am meischte hot mer imponiert, dass wieder ä paar Persenlichkeite usegschtoche hond, vu däne mer des eigentlich it erwartet hett. Bi uns in Singe...

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  • 17.06.09
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Wafrös alemannische Dialektik vom 10. Juni 2009

S war amene Samschtigmorge, irgendwo oemeds inere Metzg. mer hot jo als Rentner ame Samschtig inere Metzg nix verlore, aber wemer am Freitig d Hälfte vergässe hot, no moss me halt in gottsname am Samschtig nomol go. Etz wird jo jede Frau und jeder Ma wisse, wie's inere Metzg am Samschtig zuegoht. Mer kännt grad mone, am Sunntig dät ä Hungersnot usbreche, so gschuckt und verruckt drucked se sich vum Fleisch- a de Wurschtschtand. Wenn se wenigschtens wisse däted, wa se wänd, denn ging's jo...

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  • 10.06.09
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Wafrös alemannische Dialektik vom 3. Juni 2009

Also dass des mit dem Adam und de Eva ä kleiweng andersch war, wie i des mol glernt hon, des isch mer scho ä ganze Weile klar. Dass unsere Vorfahre Gschwischter vude Affe gsi sind, do herrscht kon Zweifel meh. Mer woss nu it, wenn de Mensch sich vum Tier trennt hot, weil me des Bindeglied bis etz it gfunde hot, des »missing link«, aber etz sind se ganz noh dra. Ersch etz hond die Wisseschaftler endlich bekannt gmacht, dass des weibliche Äffle, wo se »Ida« tauft hond, wo me vor 26 Johr bi...

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  • 03.06.09
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Wafrös alemannische Dialektik vom 27. Mai 2009

Ihr wered's mir etz it glaube, wa i fir ä Freid hon, weil der Pfullendorfer Bue, der Daniel, de Superstar wore isch. En ganz normale Kerle us unsere Region, wer hett des wohl denkt, bi dem Rieseufgebot a Talent und Schönheit. Und wenn de in Deitschland bei dem DSDS g'winne witt, des isch jo körperlich und seelisch de reinschte Marsch durch d Höll. Wenn's noch mir ging, g'hört die ganz Jury noch de Wahl vier Woche lang i de Dschungelcamp eigschperrt, damit se mindeschtens mol ä zeitlang driber...

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  • 27.05.09
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Wafrös alemannische Dialektik vom 20. Mai 2009

Weil alles zwei Seite hot, sind sicher au ä paar Lüt weng schadefroh gsi, wo im NABU, im Naturschutzbund, vor ä paar Woche ä Malör bassiert isch. Des kunnt doher, weil it alle mit däne Maßnahme iverschtande sind, wo äbe der NABU zum Wohl und zum Schutz vu Natur und de Umwelt menkmol ergreift. I denk do zum Beischpiel grad a de Schtreit um die Kormoran. D Fischer jommered, dass'ene die Vegel de Fischbeschtand wegfresse däted und verlanged, dass mer die Viehcher abschieße, also reduziere sott....

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  • Redaktion
  • 20.05.09
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