Viel Verwirrungen durch Falschmeldungen
Polizei rückt zu vermeintlichem Amokalarm ins BSZ Radolfzell aus

Symbolbild Einsatz

Radolfzell.  Ein Alarm hat in den Morgenstunden des Mittwochs zu einem größeren Polizeieinsatz im Berufsschulzentrum in der Alemannenstraße/ Metzgerwaidring  in Radolfzell geführt. Gegen 8.45 Uhr sei über Notruf gemeldet worden, dass in einem der Schulgebäude ein Amokalarm ausgelöst wurde, wie die Polizei nun im Nachgang informierte. Die Polizei fuhr daraufhin mit einem großen Kräfteaufgebot aus der Region inklusive der Bundespolizei zur Schule und durchsuchte den gesamten Schulkomplex. Währenddessen wurde auch das Gelände der Schule abgeschirmt. Hierbei habe man nichts Verdächtiges gefunden und konnte schnell "Entwarnung" geben, vermeldete die Polizei gegen Mittag.

Die Ermittler sind nun mit der Suche nach der Ursache der Alarmauslösung beschäftigt. Dieser kann von den Klassenzimmern aus ausgelöst werden.
Verschieden Falschmeldungen rund um den Einsatz sorgten für zusätzliche Verwirrung: Auf verschiedenen Social-Media-Kanälen machten bald Nachrichten die Runde, dass in Radolfzell eine Sparkasse überfallen worden sei und sich die Täter in der Berufsschule verschanzt hätten, so der Pressesprecher der Sparkasse Hegau-Bodensee, denn in der Bank hatte es daraufhin doch einige Nachfragen gegeben. "Glücklicherweise stimmen diese Nachrichten in dieser Form nicht; wir wurden nicht Opfer eines Überfalls", so Nico Winter.

Autor:

Oliver Fiedler aus Gottmadingen

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