Planungen haben begonnen - nach aktueller Lage wäre Konzert mit 500 Zuhörern möglich
Jugendgemeinderat setzt »Rock am Segel« auf den 27. Juli

Rock am Segel
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  • Foto: Die Planungen für Rock am Segel haben begonnen. Am 27. Juli soll das Festival des Jugendgemeinderats steigen. swb-Bild: Archiv
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Radolfzell. Der Arbeitskreis "Rock am Segel" das Radolfzeller Jugendgemeinderats hat mit den Planungen für das Musikevent zum Start in die Sommerferien begonnen, wie auf der jüngsten Sitzung des Jugendgemeinderats informiert wurde. Geplant ist der 27. Juli für das Open-Air-Spektakel am See mit verschiedenen Bands. Nach derzeitigem Stand könnte das Konzert mit 500 Besuchern und einem Hygienekonzept, das von der Stadt Radolfzell abgenommen werden muss, durchgeführt werden. Dem Jugendgemeinderat lägen auch schon diverse Anfrage von Bands vor, die heiß darauf dort, und überhaupt wieder mal auftreten zu können nach der langen Corona-Dursttrecke. Als Hauptverantwortliche für das Projekt "Rock am Segel 2022" wurden Nathalie Probst und Lucas Pascual Maier gesetzt, auch für die verschiedenen Organisatonsbereiche wurden bereits die Zuständigkeiten definiert.

Schon bald soll ein Bandcontest durchgeführt werden für die regionalen Bands, und zwar dieses Mal über den Instragram-Kanal des Jugendgemeinderats und deren Follower, wurde angekündigt. Dafür wolle man auch frühzeitig in den Schulen werben, so der Plan des Arbeitskreises. Zwei Bands des Festibals werden wieder über den Jugendgmeinderat gebucht. Zu klären seien aber noch die Modalitäten, wie eine Gage geregelt wird, sollte das Festival wieder ausfallen müssen, was auch sehr kurzfristig nötig werden könnte.

- presseinfo

Autor:

Redaktion aus Singen

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