Schulsanitäter der Mettnau Schule besuchen Rettungstransporthubschrauber
Nur gucken, nicht anfassen

Schulsanitäter Mettnau-Schule
  • Schulsanitäter Mettnau-Schule
  • Foto: Die Schulsanitäter der Mettau-Schule bei ihrer Stippvisite auf der Rettungswache der DRF Luftrettung in Villingen-Schwenningen.swb-Bild: Mettnau-Schule
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Radolfzell. Jüngst nutzte ein Teil der Schulsanitäter der Mettnau-Schule die Gelegenheit, gemeinsam mit ihrem betreuenden Lehrer Marco Junge die Rettungswache der DRF Luftrettung in Villingen-Schwenningen trotz massiven Schneeregens zu besuchen und den dort stationierten Rettungstransporthubschrauber Christoph 11 zu besichtigen.
Die widrigen Wetterverhältnisse hatten allerdings auch etwas Gutes, denn so musste der RTH (Rettungstransporthubschrauber) am Boden bleiben und die Schüler hatten genug Zeit, den knapp 14 Meter langen und 3,5 Tonnen schweren Helikopter genauer unter die Lupe zu nehmen.
Zirka eineinhalb Stunden verbrachten die Schulsanitäter im Hangar, um dem Piloten und Stationsleiter Simon Lehrich ihre Fragen zum Luftrettungswesen, den Einsätzen und dem Helikopter zu stellen. Ausgestattet mit Autopilot, Wetterradar, satellitengestützter Navigation und Nachtsichtgeräten u.v.m. gehört die mehrere Millionen teure, fliegende Intensivstation zu den modernsten Hubschraubern überhaupt und ist derzeit der einzige nachtflugtaugliche RTH Baden-Württembergs.
Exkursionen wie diese werden von der Schule im Rahmen der Berufsorientierung angeboten. Ne-ben der Besichtigung der Station konnten die Schülerinnen und Schüler vor Ort erfahren, welche Möglichkeiten sich nach dem Schulabschluss ergeben könnten, so zum Beispiel die Ausbildung zum Notfallsanitäter, Notarzt oder Piloten.

- Matthias Güntert

Autor:

Redaktion aus Singen

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