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30 Jahre Erfahrung: Sanitätshaus Schulz
Expertise und Gesundheit

Das gesamte Team aus Radolfzell: Die Mitarbeiter des Sanitätshaus Schulz stehen für Expertise und Kompetenz.
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  • Das gesamte Team aus Radolfzell: Die Mitarbeiter des Sanitätshaus Schulz stehen für Expertise und Kompetenz.
  • Foto: Sanitätshaus Schulz
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1992 hat Bernhard Schulz sein erstes Sanitätshaus in Konstanz gegründet. In den darauffolgenden 30 Jahren ist er zu dem spezialisierten Gesundheitsberater im Bereich Lympherkrankungen, Venentherapie und Orthopädietechnik, sowie für orthopädische Bandagen und Orthesen in der westlichen Bodenseeregion, Hegau und Linzgau geworden. Dazu gehören unter anderem Rollstühle, Rollatoren, Gehhilfen, Toilettenstühle, E-Scooter, Pflegebetten oder Treppen für gehbehinderte und pflegebedürftige Menschen. Zusammen mit dem Strumpffachgeschäft „Kompression by Ulla“ und aktuell 4 Filialen und 33 Mitarbeitern beraten sie kompetent und fachspezifisch ihre Kunden. Sie wirken im Hintergrund oder arbeiten begleitend mit Ärzten und Medizinern zusammen, sind deshalb manchmal nicht auf den ersten Blick erkennbar, erzielen mit ihrer Arbeit aber unglaubliche Erfolge und leisten unentbehrliche Dienste.

Expertise ist gefragt
Ein großer Vorteil des Sanitätshauses Schulz ist die eigene Reha-Abteilung. Als herstellerunabhängiges Fachgeschäft mit eigener Werkstatt können die Kunden neutral beraten werden, bei einem gleichzeitig großen Sortimentsumfang. Hier geht es um Rollstühle, Betten oder Rollatoren – Produkte, die für jeden einzelnen Patienten individuelle Bedingungen erfüllen müssen. Deshalb werden diese Hilfsmittel vorab zusammen mit Kunden und etwaigen Angehörigen getestet und geprüft, sodass die individuellen Bedürfnisse und nötigen Funktionen erkannt werden können. So lässt sich leicht feststellen, welches Modell am besten geeignet ist.
Bei komplexen Hilfsmitteln, die ganz bestimmte, auf den Patienten zugeschnittene individuelle Funktionen erfüllen müssen, wird gemeinsam mit Produktspezialisten gearbeitet. So bekommt jeder Patient – oder die Angehörigen - tatsächlich genau das, was an Hilfe benötigt wird, um den Alltag zu bewältigen – eben Hilfe zur Selbsthilfe. Und falls es zu Störungen oder Problemen kommen sollte, ist die hauseigene Werkstatt immer nur einen Anruf weit entfernt.

Auch zu Hause wird geholfen
Oftmals lassen sich Probleme – oder eben Lösungen – erst definieren, wenn ein Experte bei den Patienten zu Hause ist. So kann sich dieser einen perfekten Überblick über die Bedürfnisse machen und die entsprechenden Lösungskonzepte finden. Mit dem saniMOBIL kommen die Mitarbeiter des Sanitätshaus Schulz direkt in die Wohnungen und Häuser der Kunden, also genau dort, wo sie gebraucht werden. Denn die eigene Umgebung, das eigene Zuhause ist eben doch am Besten – und alle Experten im Sanitätshaus Schulz möchten dafür sorgen, dass dies ihren Patienten mit ihren Hilfsmitteln so lange wie möglich erhalten bleibt.

Die ‚Sani-Fee‘ kommt
Seit über 25 Jahren ist Ulla Hagmann in der Sanitätsbranche tätig und hat sich auf ein Herzensthema spezialisiert: Kompressionen in all ihren Varianten. Die „Strumpf-Tante von der Strumpf-Bude“ und ‚fanatische Kompressionsstrumpf-Anpasserin‘ ist spezialisiert auf Lip- und Lymphödeme. Das Lymphödem ist eine Abflussstörung des Lymphsystems. Das Lipödem ist eine krankhafte, schmerzhafte Fettverteilungsstörung. Hier ist besonderes Feingefühl und Expertise gefragt, denn es müssen Druck- und Qualitätsklassen der Kompressionen berücksichtigt werden. Durch die Kompressionen werden Flüssigkeiten verschoben und Ödeme zurückgehalten. Doch auch bei Venenproblemen, Hauttransplantationen oder Operationen, bei denen die Gefahr einer Sehnenverkürzung besteht, können Kompressionen helfen. Das wichtigste für Ulla Hagmann: „Der Strumpf muss passen. Wenn er nicht passt, wird er zum Feind – und das ist das Schlimmste, was passieren kann.“ Deshalb kann eine Anpassung nicht zwischen Tür und Angel stattfinden, sondern benötigt Zeit. Zeit zum Ausmessen, Zeit für das richtige Material, Zeit für das Anzieh-Training. Modetechnisch müssen Träger*innen von Kompressionen auf nichts verzichten. Knallige Farben wie pink oder grün, Muster wie Karos oder Punkte sind kein Grund mehr, auf dieses medizinische Produkt zu verzichten.

Autor:

Kathrin Reihs aus Singen

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