Großaufgebot von Rettungskräften im Einsatz / Keine Anzeichen von Gastaustritt festgestellt
Mann droht Gasentzündung in seiner Wohnung an

Symbolbild

Singen. Am Samstagnachmittag kam es in der Singener Kolpingstraße zu einem Großaufgebot der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei. Ersten Ermittlungen der Polizei zu Folge hatte ein Hausbewohner über soziale Medien angedroht, in einer Wohnung Gas zu entzünden.

Die daraufhin alarmierten Rettungskräfte konnten in der Kolpingstraße mehrere Nachbargebäude evakuieren. Zeitgleich gelang es der Polizei, mit dem Betroffenen zu sprechen. Von seiner Androhung habe er Abstand genommen, in der Wohnung hätten auch keine Handlungen festgestellt werden können, die die auf eine Ausführung der Ankündigung einer Gasentzündung hindeuteten, so die Polizei am Sonntagmittag in ihrer Mitteilung.

Der Gasanschluss zum Haus wurde vorsorglich abgestellt. Nach Abschluss der Ermittlungen sei der Mann in eine Fachklinik eingewiesen worden, die Bewohner der Nachbarhäuser hätten auch bald in ihre Gebäude zurückkehren können. Gegen den Betroffenen wird nun ein Strafverfahren wegen der geäußerten Androhung geführt, so die Pressestelle des Polizeipräsidiums am Sonntag.

Autor:

Oliver Fiedler aus Gottmadingen

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