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Endlich ebenes und trockenes Spielfeld
Sanierung des Osterholz Sportplatz in Stockach steht vor dem Abschluss

Stockach. Jetzt muss nur noch der Rasen richtig anwachsen. Und dann kann das neue »Hauptspielfeld« der Sportanlage Osterholz in Stockach eingeweiht werden. Das war schon früher geplant gewesen, aber durch einen etwas verspäteten Baubeginn im letzten Herbst hatte die »Winterfalle« zugeschlagen. »Wir konnten den neuen Rasen auf dem Spielfeld deshalb erst im März ansähen, der jetzt noch richtig anwachsen muss, um nachhaltig für die Belastungen des Spielbetriebs gewappnet zu sein«, sagt der Leiter des Stockacher Bauamts, Lars Heinzl. Dann dürfte einem Einweihungsfest nichts im Wege stehen, das aber noch nicht terminiert ist.
Das neue Spielfeld wurde schon im letzten Herbst von Grund auf für den Spielbetrieb neu aufgebaut und ist nun richtig eben. Das heißt, dass die Spielfläche jetzt »ausgekoffert« ist, also durch eine Kiesschicht das Ablaufen von überschüssigem Wasser erleichtert, auf den eine sandige Schicht für den Rasen gelegt wurde. Früher hatte der Platz doch Bereiche, die nach Regenfällen zu Staunässe neigen und auch aufgrund der Nähe zum Wald auch lange nass geblieben sind, erzählt Lars Heinzl.

Das übrige Erdreich des alten Fußballplatzes musste nicht weit abtransportiert werden, gleich in der Nachbarschaft kann daraus der neue Bikerpark als Treffpunkt für die Jugend entstehen.

Auch der Untergrund des Platzes wurde neu strukturiert. »Wir haben hier die Elektrik mit der Flutlichtanlage erneuert und auch auf stromsparenden LED-Betrieb umgerüstet. Das erlaubt jetzt auch eine viel präzisere Ausleuchtung des Spielfelds und kann die »Lichtverschmutzung« Richtung Osterholzwald reduzieren«, informiert Lars Heinzl im Gespräch mit dem Wochenblatt. Eingebaut wurde auch eine automatische Entwässerungsanlage, um den Platz immer fit halten zu. »Das ist auch einer der Gründe, weshalb das Stadion nun komplett umzäunt wurde. Die automatische Bewässerungsanlage arbeitet ja mit sehr hohem Druck«, so Heinzl. Auch die Laufbahn wurde erneuert und auf zwei Spuren reduziert, was für Wettkämpfe ausreichend ist.

Nach dem Spielfeld können die Planungen für das neue Vereinsheim des VfR starten, der dann mit den Nachbarn von der Turngemeinschaft ein gemeinsames Zentrum bilden soll.

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Autor:

Oliver Fiedler aus Gottmadingen

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