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„Eigeninitiative hilft den Zuckerkonsum besser zu kontrollieren“ Shirin Bürgel aus Mühlhausen-Ehingen

„Über Zucker mache ich mir täglich Gedanken.“ Shirin Bürgel aus Mühlhausen-Ehingen. SWB-Bild

WOCHENBLATT: Wie gehst du mit dem Überangebot an Zucker um?
Shirin Bürgel: Es ist schwierig und täglich eine neue Herausforderung. Ich sage mir immer wieder selbst, dass ich es lassen sollte. Um den  Zuckerkonsum beim Einkaufen besser zu kontrollieren ist Eigeninitiative gefragt.
WOCHENBLATT: Achtest du auf versteckten Zucker in Lebensmitteln?
Shirin Bürgel: Ja, ich achte sehr darauf. Auch weil ich gerne abnehmen möchte. Und weil ich im Gesundheitswesen arbeite. Als Auszubildende Krankenschwester befasst man sich mehr mit dem Thema Gesundheit.
WOCHENBLATT: Hast du dir jemals über deinen Zuckerkonsum Gedanken gemacht und warum?
Shirin Bürgel: Ich mache mir täglich darüber Gedanken. Der Zuckerkonsum schlägt sich vor allem auf der Waage nieder. Würde  Zucker nicht so sehr ansetzen, würde ich wahrscheinlich weniger darauf achten.
WOCHENBLATT: Wie lange würdest du freiwillig auf Zucker verzichten? 
Shirin Bürgel:
Ein Jahr würde ich bestimmt durchhalten. Doch ich denke, dass es vor allem Gewohnheitssache ist wie viel Zucker jemand konsumiert.

Wochenblatt Redakteur @: Diana Engelmann