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Eine kleine Anekdote zum Muttertag

Bild: Pixabay

Vater werden ist nicht schwer, Vater sein

dagegen sehr. Dieser allbekannte Satz müsste

etwas abgewandelt werden, wenn er sich

auf Mütter beziehen würde.

Denn Mama werden

beginnt mit einer neunmonatigen

Schwangerschaft, die zwar

sinnlich schön, aber auch anstrengend

sein kann.

Und ist das Kind erst einmal da, geht es richtig los. Da ist Mama

gefordert. Da muss Mama ran.

24 Stunden lang, 7 Tage die

Woche, 365 Tage im Jahr. Unbezahlt

und ohne Urlaub. Aber Papa ist ja auch noch da.

Denn es ist wichtig, dass Mama ab

und zu verschnauft und zur Ruhe

kommen darf.

Damit Mama mal wieder zum Friseur

kommt oder Zeit findet, sich mit

ihren Freundinnen auf einen Kaffee

zu verabreden, bei dem sich die Themen

nicht nur um die Kinder drehen.

Und auch wenn die Kinder älter sind, ist Mama eine

wichtige Bezugsperson. Gerade in

der Pubertät muss Mama so einiges

aushalten.

Es ist also in Ordnung, Mama einen

eigenen Tag zu widmen, um ihr zu

sagen, wie gern man sie hat und wie

dankbar man für ihre Unterstützung

ist, die sie einem gegeben

hat – und/oder immer noch gibt.

Das hat Mama mehr als verdient.

Und zwar egal wie alt die Kinder sind.

Dennoch ist es wichtig nie zu vergessen, dass

Mama – bei aller Mutterliebe – immer eine

von den Kindern unabhängige Frau ist und bleibt.

Eine Frau, die es verdient, ihre eigenen Träume leben zu dürfen. Und

der Muttertag kann sie darin bestärken.

Wochenblatt Redakteur @: Diana Engelmann