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Erneuerbare Energien für Zuhause

Schon gewusst? Laut Statista betrug der Anteil erneuerbarer Energien an der Nettostromerzeugung 2018 40,4 %. Von den erneuerbaren Energiequellen bildet die Windenergie mit 20,4 % den größten Posten. Bild: Pixabay

Erneuerbare Energien spielen eine immer wichtigere Rolle. Was erneuerbare Energien sind und wie sie Zuhause effizient genutzt werden können.

Erneuerbare Energien stammen aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Windenergie, Sonnenenergie, Biomasse und Erdwärme. Der Unterschied zu fossilen Energieträgern wie Erdöl, Erdgas, Stein- und Braunkohle ist, das sich diese Energiequellen nicht selbst verbrauchen.

Solarenergie und Mikro-Windanlagen

Eine gute Möglichkeit zur Deckung des eigenen Bedarfs ist Solarenergie. Mittels einer Photovoltaikanlage auf dem Dach wird Strom erzeugt, der direkt genutzt oder auch gespeichert werden kann. Während Solarpanels auf dem Dach heute ein gewohnter Anblick auf Wohnhäusern sind, sieht es bei der hauseigenen Wind- oder Wasserkraft schon anders aus. Dabei gibt es heute Mikro-Windanlagen, die aufgrund ihrer geringen Breite bestens für Zuhause geeignet sind.

Wasserkraft und Erdwärme

Doch auch Wasserkraft kann für die eigene Stromerzeugung genutzt werden. Bestimmte Standortvoraussetzungen wie ein Fluss oder Bach im/ am Garten, eine Genehmigung und Umweltverträglichkeitsprüfung sind dafür natürlich die Voraussetzung. Der große Vorteil ist jedoch, dass wetterunabhängig Strom produziert werden kann. Und wer zu viel produziert, kann den Energieüberschuss in das öffentliche Stromnetz einspeisen und erhält einen finanziellen Ausgleich. (Das gilt für alle erneuerbaren Energieformen.) Daneben kann mittels Wärmepumpe auch die Wärme aus dem Erdreich genutzt werden, die letztendlich ins eigene Heizsystem miteinfließt. Umfassende Informationen und individuelle Beratung in allen Fragen rund um das Thema Energie bietet zum Beispiel auch die Thüga Energie, dem Energieversorger in der Region Allgäu-Oberschwaben, Rhein-Pfalz und Hegau-Bodensee.

Grüner Strom vom Ökoanbieter

Doch auch wer seine Energie nicht selbst zu erzeugt, kann „grünen Strom“ beziehen. Ein guter Ökoanbieter zeichnet sich dadurch aus, dass der Strom aus den oben genannten Energiequellen und eben nicht aus Kohle- oder Atomkraft stammt. Neben Energiegewinnung kann auch durch Stromeinsparung der eigene Energieverbrauch gedrosselt werden. Zum Beispiel durch Energiesparlampen oder durch die richtige Dämmung von Fenster und Türen durch die Firma Martin Fensterbau in Eigeltingen. Wer sein Zuhause komplett umrüsten/ sanieren will findet im Pingetore Sanierungszentrum ein kompetenter Ansprechpartner. Doch auch in der Firma Flächen-Reinigung Kanis wird Umweltfreundlichkeit groß geschrieben. Zum Beispiel mittels umweltgerechter Hochdruckreinigung, wo ganz ohne Chemie gearbeitet wird und durch den Einsatz von mineralienarmem Fugensand ein natürlich hoher pH-Wert erzielt wird. Näheres auf www.unendlich-viel-energie.de/presse/branchenmeldungen/erneuerbare-energien-fuer-zuhause 

Wochenblatt Redakteur @: Diana Engelmann