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Ökologisch bauen und wohnen

Haus im Grünen: Ökologisch Bauen und Wohnen: eine lohnenswerte Entscheidung für die Zukunft. Bild: Pixaby

Ökologisch bauen und nachhaltig wohnen liegt im Trend – und bieten zudem jede Menge Vorteile, nicht nur der Umwelt zuliebe. Denn schließlich profitiert auch die eigene Gesundheit von ökologischen Materialien, denen der Mensch in Haus und Wohnung rund um die Uhr ausgesetzt ist. Heute gibt es unzählige Baumaterialien, bei denen oft nicht klar ist, wie sie sich im Zusammenspiel auswirken. Deshalb ist es für Bauherren, aber auch für alle, die sanieren oder renovieren wollen, wichtig zu wissen, auf was sie beim ökologischen Bauen und Wohnen achten müssen. Reichlich Inspiration und Information erhalten Interessierte auf der Südwest Messe „Wohn(t)räume erleben“ vom 15. - 23. Juni 2019.

Doch vorab ein paar Tipps fürs ökologische Bauen und Wohnen:

Alternative Energien

Wer seine Energie selbst erzeugt und nutzt (vielleicht sogar fürs eigene E-Mobil) spart in Zeiten steigender Strompreise nicht nur Geld, sondern auch Ressourcen. Denn Solarzellen erzeugen elektrischen Strom. Dagegen wandeln Kollektoren das Sonnenlicht in Wärme um, die wiederum zum Wasserwärmen und Heizen genutzt werden kann. Wer keine Solarzellen oder Kollektoren verwendet, kann auch mit einfachen Hilfsmittel wie Vorbaurollläden und Aussenjalousien Energie sparen. Zum Beispiel von der Firma Martin Fensterbau GmbH Glaserei. Der Eigeltinger Meisterbetrieb fertigt vor allem Fenster und Türen. Erweitert wurde die Produktionsstätte mit dem Bau von Aluminiumfenster und Holz-/Aluminiumfenster. Ebenfalls angeboten werden Montagearbeiten wie Wintergärten, Vordächer und Verglasungen jeglicher Art sowie Reparaturarbeiten rund ums Haus.

Energetisches Sanieren

Wer saniert, sollte immer die die energetische Variante wählen. Das hält nicht nur den  Energiebedarf kleiner, sondern lässt auch die Betriebskosten und Emissionen für Haus und Wohnung schrumpfen. Während energetische Sparsamkeit beim Neubau bereits vorgeschrieben ist, können auch alle, die ihr Haus oder ihre Wohnung renovieren wollen, dieses Konzept umsetzen. Wichtig ist, dass die Wände richtig gedämmt sind. Auch müssen alle Bauteile Luftdicht sein, da sonst Bauschäden entstehen können. Gerade luftdichte Fenster und Türen spielen bei der Energieeffizienz eine wichtige Rolle. Ein kompetenter Ansprechpartner ist die Deggelmann GmbH Schreinerei und Fensterbau in Konstanz-Dettingen. Der Meisterbetrieb fertigt Fenster aus Holz, Holz-Alu und Kunststoff an. Haus- und Zimmertüren, kleinere Schreinerarbeiten und ein umfassendes Serviceangebot runden das Angebot ab.

Schadstoffe in Bodenbelägen können schlimme Folgen verursachen. Wer hier auf umweltfreundliche und ökologische Materialien setzt, ist auf der sicheren Seite. Dabei sollten Holzböden aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammen, während Steinböden aus Naturstein gefertigt sein sollten, der aus der Region stammen. Unnötig lange Transportwege werden dadurch vermieden. Tipp: Sich bei der Auswahl des Bodens vom Fachmann beraten lassen. Zum Beispiel von der Firma Top Bodenbeläge, die nahezu im ganzen Landkreis vertreten ist. U. a. in Singen, Konstanz, Radolfzell, Stockach und Überlingen. Wer sich für einen Teppichboden entscheidet, sollte auf seine Umweltverträglichkeit achten. Denn aufgrund ihrer großflächigen Verlegung haben Teppichböden einen großen Einfluss auf das Raumklima. Eine große Auswahl an Teppichböden und Bodenbelägen wie Fertigparkett, PVC-Beläge, Laminat, Kork und Linoleum bietet der Singener Raumausstatter Speichinger, wo zudem auch Begleitarbeiten (Spachtel-Zementarbeiten) durchgeführt werden. Sind die Böden im Innern fertig, geht es draußen weiter. Denn egal ob Terrassen, Einfahrten, Eingänge – alles verschmutzt im Laufe der Zeit. Doch kein Grund sich selber wund zu schrubben: eine Hochdruckreinigung vom Spezialisten (z. B. die Firma Flächen-Reinigung Kanis) lässt im Nu alles wieder im neuen Glanz erstrahlten! Manchmal kommen danach sogar schon fast vergessene, schöne Pflastermusterungen wieder zum Vorschein. Und quasi als Nebenwirkung sind die Flächen von Unkraut befreit: ein Vorher-Nachher-Effekt von Dauer.

Den Keller trocken legen

Ein feuchter Keller schadet der Gesundheit. Denn die mit Schimmelpilzsporen verseuchte Luft steigt schnell auf und kann zahlreiche Krankheiten verursachen. Doch auch ein versteckter Wasserschaden in der Wand kann ein Nährboden für Schimmel sein. Wer sich nicht sicher ist, sollte rechtzeitig auf fachmännischen Rat setzen. Ein Meister in Sachen Beseitigung von Wasserschäden ist das Gottmadinger Sanierungszentrum Pingetore, wo Spezial-Trocknungsgeräte zum Einsatz kommen. Aufgrund dieser Technik wird die Feuchtigkeit in Decken, Wänden und Böden förmlich „aufgesaugt”. Diese Geräte nehmen große Mengen an Raumluft auf, kondensieren die darin befindliche Feuchtigkeit und führen die getrocknete Luft wieder zurück in den Raum. Das kondensierte Wasser wird in Auffangbehältern gesammelt. Doch nicht nur der Keller, nein, auch das Badezimmer kann eine Keimzelle für gesundheitsschädliche Schimmelpilze sein. Abhilfe schaffen beispielsweise mineralische Anstriche.

 

 

 

 

Wochenblatt Redakteur @: Diana Engelmann