- Anzeige -
- Bezahlter Inhalt -

„Haco“ vergrößert sich in der Scheffelstraße

Haco Neu
Andrea Hacker-Kirner an der Kaffee-Bar vor den historischen Gefäßen zur Lagerung des Kaffees für den Verkauf.
Haco Neu 2
Der alte Laden von „Haco“ wurde durch den Umbau zum kleinen Cafè – mit der ersten Röstmaschine des Unternehmens als Ausstellungsstück. Swb-Bilder: of
Haco Neu 3
Mit dem begehbaren Humidor kann man hier Weltklasse in Singen erleben.

Kaffee, Tabak und Zeitschriften im neuen Ambiente

 

Singen (of). Kein „kleiner“ Laden mehr ist das Geschäft der traditionsreichen Singener Kaffeerösterei Haco, denn mit sehr umfangreichen Bauarbeiten wurde der Laden des seit 1955 bestehenden Unternehmens in den letzten Monaten um das viel größere Nachbargeschäft erweitert.

Zwar sind noch nicht alle Arbeiten gänzlich abgeschlossen, doch der Geist der „Manufaktur“ in Singens Scheffelstraße kann schon richtig gut wirken in einer modernen Architektur aktuellen Zeitgeistes. Die Erweiterung hat mehr Platz, mehr Übersicht und auch mehr Aufenthaltsqualität gebracht.

Neu ist eine kleine Kaffee-Ecke, in der man nun die selbst gerösteten Spezialitäten auch vor Ort genießen kann, als Verweis auf die handwerkliche Tradition des Familienunternehmens ist dort jene Kaffeerösttrommel zu finden, mit der im Jahr 1955 der Start einst vollzogen wurde. Aufgestockt wird auch der Außenbereich vor dem Geschäft mit neuen Tischen und Stühlen, so dass sie Chance bieten, hier an dem beliebten Treffpunkt auch stets ein freies Plätzchen zu finden. Neu ist nun auch eine Raucherlounge in dem Geschäft, das ja neben dem Kaffee auch für eine sehr umfassende Auswahl an Zigarren und auch Pfeifen nebst Tabak und anderen Raucherwaren verfügt. Dazu gehöht am anderen Ende des Ladens ein imposanter „Humidor“, der sogar von Marc André, einem der führenden Konstrukteure dieser Klimakammern für die perfekte Lagerung von Zigarren hier in Singen gebaut wurde.

„Das ist wirklich Weltklasse für unsere Zigarren, die auch natürlich Weltklasse sind“, freuen sich Andrea Hacker-Kirner und Daniel Bahr, die das Geschäft von der Gründergeneration übernommen haben und seit 2006 auch zusammen leiten. „Unser alter Laden war einfach in die Zeit genommen und für unser Sortiment schon lange viele zu klein gewesen. Der Umbau ging unter laufenden Betrieb und der verschiedene Umstände zwar etwas länger als geplant, aber das Ergebnis freut uns nun um so mehr“ so die beiden, die für ihren neuen Auftritt in der Singener Innenstadt auch schon sehr viel Lob bekommen haben.

Wochenblatt Redakteur @: Oliver Fiedler