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Stefan Keil will Bürgermeister in Orsingen-Nenzingen werden

Stefan Keil
Derzeit ist Stefan Keil Leiter des Kulturamt Stockach, ab dem 14. März wäre er gerne Bürgermeister von Orsingen-Nenzingen. swb-Bild: Inka Reiter

Vermutlich 10. Bewerbung kam kurz vor Toresschluss im Rathaus an

Orsingen-Nenzingen. Der 47-Jährige Stockacher Stefan Keil kandidiert für die Bürgermeisterwahl der Doppelgemeinde Orsingen-Nenzingen am 14. März. Beruflich wäre das für den gebürtigen Konstanzer in der Doppelgemeinde bereits die zweite Station, denn bereits von 2004-2010 war Keil in Orsingen tätig, damals bei Riegel Weinimport als Leiter des Verkaufsinnendienstes. Nun möchte der parteiunabhängige Sachgebietsleiter für Kultur und Tourismus von der Stockacher Verwaltung ins Rathaus nach Orsingen-Nenzingen wechseln.

Warum er erst jetzt seine Unterlagen eingereicht hat, beantwortete Keil in seiner Pressemitteilung ebenfalls gleich: »Das war so geplant und hatte auch seinen Grund. Im Vorfeld habe ich schon etliche Gespräche in Orsingen-Nenzingen geführt. So hätte ich schon vor Wochen die Unterlagen einreichen können, hätte aber gleichzeitig alle interessierten Bürger und Bürgerinnen bitten müssen, sich bis zum 22. Februar zu gedulden. Als Sachgebietsleiter bei der Stadt Stockach habe ich eine verantwortungsvolle Aufgabe zu erfüllen und hätte nicht parallel beiden Themen gleichermaßen gerecht werden können. Somit wäre es mir nicht früher möglich gewesen, für die Einwohner von Orsingen-Nenzingen erreichbar zu sein. Nun habe ich bis zum Wahltermin Urlaub, um mich voll und ganz um die Anliegen der Wählerschaft kümmern zu können.“ schreibt Keil.

Stefan Keil blickt mittlerweile auf über 20 Jahre Berufserfahrung zurück. Personalverantwortung und die Gestaltung von Spielräumen gehörten immer dazu. Gerade die letzten 7 Jahre bei der Stadtverwaltung Stockach, ist sich Keil sicher, geben ihm das Rüstzeug für das Bürgermeisteramt, unterstreicht er in seiner Erklärung. Die Strukturen und Abläufe einer kommunalen Verwaltung sind ihm vertraut: Haushaltsplanung, Gremienarbeit, der Austausch mit Handwerk, Handel und Gewerbe, mit Initiativen, Vereinen und Ehrenamt – all das gehört schon heute zu seinem täglichen Geschäft. Gleichzeitig bringt er sein Fachwissen aus der Wirtschaft mit und ist in der Bodenseeregion sowie in der Verwaltungsgemeinschaft Stockach sehr gut vernetzt. Um das Brauchtum lebt er derzeit als Vorstandsmitglied des Grobgünstigen Stocker Narrengerichts. 

Pünktlich zum Bewerbungsstart wurde auch seie Wahlkampfwebsite geschaltet: www.stefan-keil.info

Wochenblatt @: Oliver Fiedler


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