Neue Erkenntnisse
Polizei geht bei der Toten im Bodensee nicht von Fremdeinwirkung aus
- Symbolbild
- Foto: Archiv
- hochgeladen von Tobias Lange
Konstanz/Güttingen. Im Fall der am Montag vergangener Woche tot aus dem Bodensee vor Güttingen geborgenen Frau gibt es neue Erkentnisse. Wie die Polizei bekannt gibt, gebe es keine Hinweise auf Fremdeinwirkung.
Dies habe eine zwischenzeitlich durchgeführte Obduktion ergeben, heißt es seitens der Ermittler. Die 24-Jährige aus dem Bodenseekreis war am Mittag des 1. Juni in einer eingeleiteten Rettungsaktion von der Kantonspolizei Thurgau aus dem Wasser gezogen worden. Zu diesem Zeitpunkt kam aber bereits jede Hilfe zu spät und es konnte nur noch der Tod festgestellt werden.
Wie die Polizei damals berichtete, handelte es sich bei der Frau höchstwahrscheinlich um die Person, die Sonntagnacht zwischen Meersburg und Konstanz von einer Fähre über Bord gegangen war.
Quelle: Polizeipräsidium Konstanz
Autor:Redaktion aus Singen |