U23 der HSG Konstanz kommt unter die Räder
Verein steht auf verlorenem Posten

Jens Koester, U23 der HSG Konstanz im Einsatz gegen Zizenhausen.
  • Jens Koester, U23 der HSG Konstanz im Einsatz gegen Zizenhausen.
  • Foto: swb-Bild: André Frensel
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Konstanz. Schon nach achteinhalb Minuten ging das Match in eine ganz schlechte Richtung für die etwas ersatzgeschwächten Konstanzer. Tim Heuberger markierte hier schon das 6:1 für die ebenfalls nicht mit vollem Kader auflaufenden Ortenauer. Die agitieren jedoch top motiviert, waren hellwach und warfen im Kampf um den Klassenerhalt alles in die Waagschale. Auf der Gegenseite monierte Vitor Baricelli: »Wir waren da, aber wir haben nicht Handball gespielt.« So spielte sich Schutterwald schnell in einen Rausch und hatte dann auch die Abpraller, während die Gelb-Blauen oft einen Schritt zu spät waren. Konstanz biss sich ohne seine Distanzschützen die Zähne an der sehr aggressiven Deckung der Gastgeber aus und vergab darüber hinaus auch noch zahlreiche Einwurfmöglichkeiten. Besser machte es Schutterwald. Die »spielten ihr Spiel«, erklärte der HSG-Coach. Sein Team improvisierte mit Kai Mittendorf im Angriff und Leon Ulmer aus der dritten Mannschaft in der Deckung, doch so wirklich besser wurde es vor der Pause nicht. 19:9 leuchte es da schon von der Anzeigetafel.
Quelle: Andreas Joas

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Redaktion aus Singen

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