Schiesser hilft mit umfangreicher Textilspende
Hilfe für die Ukraine

Andreas Lindemann (li.), CEO von Schiesser und Hoffnungszeichen-Vorstand Reimund Reubelt (re.), bei der Verladung der Hilfslieferung.
  • Andreas Lindemann (li.), CEO von Schiesser und Hoffnungszeichen-Vorstand Reimund Reubelt (re.), bei der Verladung der Hilfslieferung.
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Radolfzell. Winterliche Temperaturen in der Ukraine lassen die Menschen frieren, die gerade unter dem kriegsbedingten Heizungsausfall leiden. Umso hilfreicher ist eine umfangreiche Textilspende der Radolfzeller Schiesser GmbH für die Hilfsprojekte von Hoffnungszeichen | Sign of Hope e. V.

„Nachts sinkt die Temperatur in Kiew noch deutlich unter den Gefrierpunkt. Strom und Wasser sind knapp, und bei vielen fällt die Heizung aus“, erklärt Reimund Reubelt, Erster Vorstand von Hoffnungszeichen, der Konstanzer Organisation für Menschenrechte, humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit. In der aktuellen Situation müssen viele Menschen in den umkämpften ukrainischen Städten frieren. „Mit Kleidungsspenden wollen wir deshalb helfen“, erklärt Andreas Lindemann, CEO der Schiesser GmbH. „Dabei arbeiten wir unter anderem mit der Konstanzer Hilfsorganisation Hoffnungszeichen zusammen. Hoffnungszeichen lässt unsere Sachspenden der in der Ukraine verbliebenen Bevölkerung zukommen. Wir sind der Überzeugung, dass die Ukrainer, die nicht flüchten wollen oder können, eine besondere Unterstützung erfahren müssen.“ Die Hilfslieferung von rund drei Tonnen hat am 15. März Radolfzell Richtung Polen verlassen. Von dort werden die Textilien in die Ukraine weitertransportiert. „Hilfslieferungen direkt in die Ukraine stellen uns vor besondere Herausforderungen“, betont Reimund Reubelt. „Sie sind aber aktuell besonders wichtig, denn den Menschen in den umkämpften Städten fehlt es mehr und mehr an den nötigsten Dingen.

Quelle: Hoffnungszeichen | Sign of Hope e. V.

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Presseinfo aus Singen

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