69 Mal wurde im zurückliegenden Jahr ein Mangel gemeldet
Mängelscheck hat sich bewährt

Mängelscheck Radolfzell  | Foto: Die Bilanz des Mängelschecks in Radolfzell fällt für ThOmas Nöken, Fachbereichsleiter Bauen, ein Jahr nach dessen Einführung positiv aus. swb-Bild: Archiv/gü
  • Mängelscheck Radolfzell
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Radolfzell. Die Zwischenbilanz des elektronischen Mängelschecks nach zwölf Monaten fällt nach Angaben von Thomas Nöken, Fachbereichsleiter Bauen, gut aus. Über 300 Missstände wurden zwischen Januar 2016 und Januar 2017 digital angemerkt. »Für den Bürger hat dieses Verfahren enorme Vorteile. Sie können ihre Meldung abgeben und diese wird direkt an den Zuständigen im Baudezernat weitergeleitet«, erklärte Nöken. Der gesamte Prozess sei transparent, die Bedienung des Systems intuitiv und selbsterklärend, so Nöken weiter. Zudem erfolge die Mängeleinreichung anonym, falls das gewünscht werde. Ebenfalls eine Option ist die Sachstandmeldung des Mangels - von »Mangel eingegangen« bis »Sachstand erledigt« ist alles transparent. »Eigentlich schlagen täglich Meldungen bei uns auf. In der Regel dauert die Beseitigung zwei bis drei Tage«, berichtet Nöken. Zu den häufigsten Meldungen zählten im vergangenen Jahr defekte Straßenbeleuchtungen. 69 Mal wurde hier ein Mangel gemeldet. Dahinter 68 Fälle im Bereich der Grünpflege und folgen 61 Fälle im Bereich Müll und Unrat.

- Matthias Güntert

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Redaktion aus Singen

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