Begeistert bei Besuch, nun frustriert
"Sie können das nicht Herr Bundeskanzler"
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Engen. Heute muss ich meinen Frust loswerden, sonst platzt mir der Kragen. Ja, ich war von Merz, als er in Singen auftrat, begeistert. Der Mann hat es drauf, dachte ich. Heute, ein Jahr Kanzler Merz, muss ich feststellen, er war ein Fehlgriff. Er ist schlechter als Scholz.
Ein Jens Spahn hätte nie Fraktionsvorsitzender werden dürfen. Wadephul nicht Außenminister, er ist nicht besser als Frau Baerbock.
Frau Warken hätte nicht Gesundheitsministerin und Frau Reiche hätte niemals Wirtschaftsministerin werden dürfen. Die Eine zockt den kleinen Mann in der Krankenversicherung ab. Die andere macht den erneuerbaren Energien den gar aus. Sie kürzt die Förderung auf ein Minimum. Wenn Habeck oder Lauterbach solche Vorschläge gemacht hätten, wären sie von CDU/ CSU gesteinigt worden. Nach dem Motto: Wenn zwei das Gleiche tun, ist es niemals dasselbe. Oder was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.
Die CDU muss endlich Politik für die Menschen machen, soll heißen Nägel mit Köpfen. Den kleinen Mann entlasten. Familien fördern, Versicherungsfremde Leistungen aus dem Gesundheitswesen nehmen. Die Pensionen den Renten gleichstellen.
Merz sagte einmal zu Scholz, sie können das nicht Herr Bundeskanzler. Er kann es auch nicht, deshalb muss er weg.
Frei muss Bundeskanzler werden. Die Zentrumspartei, heute CDU, war 1933 schon schuldig, dass die NSDAP die Regierung übernahm. Sie ist wieder schuldig, wenn die AfD gewinnt.
Rudolf Waldschütz, Engen.
Autor:Redaktion aus Singen |