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Funktioniert das »Tempo 30« auf der Höri?

Höri Tempo 30
Auf vielen Grundstücken der Höri stehen inzwischen die Zeichen, die um »Freiwillig Tempo 30« bitten. Jetzt sollen Erfahrungen ausgetauscht werden. swb-Bild: Grüne Höri

Nachfrage nach den Schildern war riesig - jetzt sollen Erfahrungen ausgetauscht werden

Höri. Im September hatte der Grünen-Ortsverband Höri den Anwohnerinnen und Anwohnern der Ortsdurchfahren auf der Höri angeboten, sich gemeinsam für freiwillig Tempo 30 stark zu machen.

Mit der Initiative für Verkehrssicherheit, Lärmschutz und Klimaschutz  wurde ihnen angeboten, für einen Eigenanteil von 5 Euro ein langlebiges Metallschild „Freiwillig Tempo 30“ zu erhalten und dieses auf ihrem privaten Grund aufzustellen.

Die Resonanz war überwältigend, so eine erste Bilanz. Mittlerweile sind alle diese Schilder verteilt, von Moos, Iznang, Gundholzen, Horn, Gaienhofen, Hemmenhofen bis Schienen.

Aber wie sind die praktischen Erfahrungen mit der Aktion? Macht überhaupt jemand mit? Wird es wirklich leiser, stinkt es weniger, wird es sicherer für Kinder, Radfahrende und Fußgänger? - will nun der Ortsverband von denen wissen, die diese Schilder aufgestellt hatten - oder denen, die hier als Autofahrer unterwegs sind, die als Fußgänger ihre eigenen Wahrnehmungen haben.

Alle Interessierten sind deshalb zur Diskussion darüber am Donnerstag, 9. Dezember, von 19 Uhr bis 20.30 Uhr virtuell über ZOOM eingeladen, der aktuellen Situation geschuldet.

Nach einer vorherigen Anmeldung unter gruenehoeri(at)posteo.de oder über das Kontaktformular auf der Homepage werden die Zugangsdaten für die Konferenz dann rechtzeitig per Mail zugestellt.

Wochenblatt @: Oliver Fiedler


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