- Anzeige -

Glasfaser fürs Gewerbegebiet

Symbolbild
Symbolbild

Telekom startet mit Vorvermarktung in Radolfzell

Radolfzell. Im Gewerbegebiet Schützenstraße und Werner-Messmer-Straße in Radolfzell am Bodensee haben die rund 50 Unternehmen die Chance, sich kostenlos ans Gigabit-Hochgeschwindigkeitsnetz der Telekom anschließen zu lassen. Wenn sich bis zum 1. August mindestens 30 Prozent der dort ansässigen Firmen für einen Glasfaseranschluss der Telekom entscheiden, wird das Gewerbegebiet ausgebaut, teilt das Unternehmen in einer Pressemeldung mit. Zudem erhalten die Firmen den Einbau des »Gigabit-Anschlusses« ohne zusätzliche Kosten. Das Angebot auf Glasfaser reiche vom asymmetrischen 100 MBit/s-Geschäftskundenanschluss über den symmetrischen 1 GBit/s-Anschluss bis hin zu direkten Übertragungswegen mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 GBit/s, heißt es in der Mitteilung des Unternehmens.

Die Telekom will dafür rund drei Kilometer Glasfaser verlegen und die Unternehmensstandorte direkt an das Glasfaser-Netz anbinden. Dabei wird beim Gewerbegebiets-Ausbau in Radolfzell unter anderem das moderne Trenching-Verfahren eingesetzt. Es sei zeitsparend, nachhaltig und kosteneffizient im Ausbau, führe zu kürzeren Bauzeiten und somit zu weniger Belastungen für die Anwohner, betont die Telekom.

»Die Zukunft ist Glas«, sagt Jean-Pascal Roux, Leiter Wohnungswirtschaft und Breitbandausbau Geschäftskunden der Telekom Deutschland. »Eine flächendeckende und zukunftssichere Breitbandversorgung ist für Deutschland von außerordentlicher Bedeutung. Sie ist die Basis für seine Wirtschafts- und Innovationsstärke, aber auch für die gesellschaftliche Teilhabe seiner Menschen. Deswegen gehört ein leistungsstarker Glasfaseranschluss jetzt und für die kommenden Generationen so selbstverständlich in jedes Haus, in jede Gewerbeeinheit, wie es der Telefonanschluss in den letzten 100 Jahren war. Diese Verantwortung für Deutschland gehört zur Identität der Telekom.«

Wochenblatt @: Dominique Hahn