Bliestle-Brüder im Kirchenkeller
Singener Urgesteine sorgten für beste Stimmung

Peter und Hannes Bliestle im Hilzinger Kirchenkeller. | Foto: Gudrun Werner
  • Peter und Hannes Bliestle im Hilzinger Kirchenkeller.
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Hilzingen. "Kabarett im Kirchenkeller" gab es bei der katholischen Frauengemeinschaft kürzlich mit den Gebrüder Bliestle im Hilzinger Kirchenkeller.

Gut gestärkt durch den allseits viel gelobten Rindfleischsalat, Wurstsalat und die Käseleckereien wartete das Publikum im ausverkauften Kirchenkeller gespannt auf die zwei Bliestle: Peter und Hannes. Zur Begrüßung brachten die beiden als kleinen Ausgleich zu den vielen Blumen für den Frauentag einen Topf voll Grünzeug mit.
Durch das Eingangslied „ Dahom unterm Twiel“ fühlte man sich gleich verbunden, denn Singen liegt ja gleich weit entfernt wie Hilzingen unterm Hohentwiel. Mit ihren Wortspielereien und ihrem trockenen Humor führten sie über den Hegau hinaus bis ans Ende der Welt. Ob es die "Blus der Mutter" war ,die "zu heiß gwäscht wurd", Susis Kuschelbärgeheimnis oder am "Rosenegg war d'Mama weg" über ungewollte Reisesouvenirs wie Schüttelfrost in Florida, Angina in Shanghai bis nach Japan zu "Haschimos kalte Füß", sind alle ihre selbst getexteten und komponierten Lieder ein Angriff auf die Lachmuskulatur.
Untermalt wurde das Ganze noch durch kleinere oder größere Verkleidungen passend zum jeweiligen Lied, getreu ihrem Motto: das Auge hört mit. Begeistert unterstütze das Publikum die beiden Musiker auch bei der Liebe zur Gemüsesupp: fleißig wurde mit "Salz und Pfeffer, jo kon Lorbeer und Matschi" gewürzt.
Nach einer großartigen Zugabe konnte ein bestens gelauntes Publikum ins Wochenende verabschiedet werden.

Quelle: KFD Hilzingen, Gudrun Werner

Autor:

Presseinfo aus Singen

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