OB Simon Gröger stellt die neuen Strukturen vor
Radolfzeller Rathaus wird neu aufgestellt

Gröger Laule
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  • Foto: Der neue OB Simon Gröger und Bürgermeisterin Monika Laule stellten am Mittwoch die neue Aufstellung der Verwaltungsspitze im Radolfzeller Rathaus vor. swb-Bild: of
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Radolfzell. Auf das neue Gruppenbild der Radolfzeller Verwaltungsspitze muss man noch etwas warten, denn einige Stellen werde nicht nur neu definiert, sondern auch neu ausgeschbrieben. Aber die neue Struktur der Verwaltung steht für Simon Gröger als neuem OB in Radolfzell, der damit auch die ersten Wahlversprechen konsequent umsetzt, wie er am Mittwoch bekannt geben konnte. Gemeinsam mit Bürgermeisterin Monika Laule stellte er das Ergebnis auf rund 40 Personalgesprächen der letzten Wochen nun vor, mit dem er Radolfzell nun in Richtung Zukunft entwickeln will. Das neue Personalkonzept war am Abend zuvor in nichtöffentlicher Sitzung im Gemeinderat vorgestellt und auch befürwortet worden, es gehe auch im Transparenz, dass nun schnell zu kommunizieren, betonten der neue OB und die Bürgermeisterin am Mittwoch. Monika Laule lobte indes die neuen Schritte, mit man auch gemeinsam in einer Atmosphäre des Vertrauens zu der Rage, wie man die Stadt künftig gestalten wolle. Die neue Struktur solle schon zum 1. Februar ungesetzt werden, was der nächste Dienstag wäre.

Den großen Unterschied machen dabei die Stabstellen rund um den OB, wie am Mittwoch erläutert wurde, Die Stabsstelle des OB selbst mit mit Julia Theile, der früheren Pressesprecherin besetzt, die dafür aus dem Mutterschutz zurückkehrt. Auch in der Pressestelle selbst gibt es einen Wechsel. Moritz Schade als bisheriger Pressesprecher verabschiedete sich am Mittwoch und will zu neuen Ufern aufbrechen, wie er selbst betonte. Neue Pressesprecherin wird nun Nicole Rabanser, die dort auch schon tätig war. In einer neuen Stabstelle sollen nun die Themen Wirtschaftsförderung und Liegenschaften zusammengeführt werden, das ist für Simon Gröger einer der Schlüssel für die Zukunft der Stadt auch angesichts der Aufgaben, vor der Stadt stehe mit der Planung neuer Gewerbegebiete oder der Neugestaltung des Bahnhofsareals. Er habe inzwischen seine Unternehmensbesuche begonnen, so Simon Gröger und wolle damit auch dem Wunsch aus diesem Bereich entsprechen. Die Stelle für die Leitung soll neu ausgeschrieben werden, intern wie extern, weil die Stelle nun auch einen neuen Zuschnitt habe und ein wichtiger Schlüssel zur Stadtentwicklung sei. Neu geschaffen wird auch eine Stabsstelle "Partizipation und Integration", in der Themen wie Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Vereinspflege, die Integration gesellschaftlicher Gruppen und auch Soziales zusammengeführt werden sollen. Hier wechseln auch Bereiche aus dem Bisherigen Dezernat von Monika Laule zu Simon Gröger. Neu wird unter dem OB auch das Thema Krisenmanagement, zum Beispiel zur aktuellen Corona-Krise unter einer Stabsstelle zusammengefasst, um hier auch effektiver Arbeiten zu können.

Grögers eigenliche "Dezernat 1" wird weiter gestrafft und die Bereiche Finanzen und Personal im herm umfassen unter bewährter Leitung. Monika Laules "Dezernat 2" für Kultur, Bildung, Bürgerdienste und Sicherheit gibt eindie ihrer Parts eben in Richtung der neuen Stabsstelle "Bürgerbeteiligung" ab, was für Monika Laule stimmig ist, weil hier ein neuer Schwerpunkt gebildet werden könne, wie sie in der Medienkonferenz letzte Woche betonte. Hier sollen in den näcshten Wochen noch die Posten der stellvertrenden Kulturamtsleitung wie die Leitung des TKM Milchwerk besetzt werden.

Spannend wird es für das Baudezernat. Denn dort gibt es aktuell für die Leitung noch keinen Namen, auch nicht für die avisierte Statbstelle Umwelt- Klima und naturslchutz auch noch nicht, ebenso nicht für die Stabstelle Bauvewaltung wie auch für die Leitung Fachbereich technische Bretriebe.Gröger will hier in Sachen Klimaschutz klare Positionen schaffen und alle Bereiche hin von der Bauleitplanung bis zur Mobiltität verknüpfen. Damit könnte Radolfzell auch wieder Umwelthauptstadt werden, sagt er mit einem Augenzwinkern.

"Die Setllen sollen nun nach dem "Go" durch den Gemeinderat ausgeschrieben werden. "Das schließ natürlich keineswegs aus, dass sich nicht auch Mitarbeiter aus dem Rathaus dafür bewerben können", unterstreicht Gröger. Ziel sei es bis zum Sommer hier die Mann/Frauschaft an Bord des Rathauses zu haben.

Autor:

Oliver Fiedler aus Gottmadingen

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