Spendenübergabe beim Klein Lätare
„Kleine Wanze“ spendet großzügig für den Narresome
- Freuen sich über die Spende an den Stockacher Narresome (von links): Fabian Diehr (Kleine Wanze), Monja Hirling (Arbeitskreis Narresome) und Narrenrichter Jürgen Koterzyna.
- Foto: Philipp Findling
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Stockach. An Fasnacht 2026 ging es vier Tage rund in der kleinen Wanze. Die kultige Besenwirtschaft „kleine Wanze“ des Geschwister-Team Sabina, Ursula und Fabian Diehr gehört unverrückbar zur närrischen Partyszene an der Stockacher Fasnacht. In diesem Jahr sorgten sie sowohl beim Narrentreffen als auch an der „normalen“ Fasnacht mit ihrem knallig gelben Motto für ein kleines Highlight in der Hans- Kuony- Stadt. Selbst ein Beinbruch konnte die gelbe kleine Wanze nicht stoppen.
Ein letztes Mal stellte Zafer Dogan der „kleinen Wanze“ seine Räume am Marktplatz zur Verfügung. Er verschob extra die Neuvermietung auf die Zeit nach der Fasnacht. Dogan und die Diehrs sind Geschwister im Geiste und harmonieren herzlich. Jetzt schon beginnt die Suche nach einer neuen Bleibe für die Fasnacht 2027 – welche Farbe dann dran sein wird, ist ungewiss – wobei es schon eine Tendenz gibt.
Den Gewinn aus vier Tagen und Nächten Barbetrieb von 1.500 Euro spendeten die Diehrs an die Jugendarbeit des Stockacher Narrengerichts. Das Stockacher Narrengericht und seine Gliederungen sagen im Namen aller Kinder und Jugendlichen Danke für so viel Engagement und Großzügigkeit. Der Dank gilt natürlich auch an Zafer Dogan, denn ohne seine Bereitschaft seine Räume zur Verfügung zu stellen wäre das nicht möglich gewesen.
Quelle: Stockacher Narrengericht
Autor:Presseinfo aus Singen |