Große Miró-Ausstellung in Stockach eröffnet
Malen gegen die Dunkelheit in der Seele

Bürgermeister Rainer Stolz, Kulturamtsleiterin Corinna Bruggaier und Museumleiter Johannes Waldschütz in der frisch eröffneten Miró-Ausstellung im Stadtmuseum mit einer der Kulturtaschen für einen kreativen Museumsbesuch.
  • Bürgermeister Rainer Stolz, Kulturamtsleiterin Corinna Bruggaier und Museumleiter Johannes Waldschütz in der frisch eröffneten Miró-Ausstellung im Stadtmuseum mit einer der Kulturtaschen für einen kreativen Museumsbesuch.
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Stockach. Vor über 100 Festgästen wurde am Donnerstagabend die große Miró-Ausstellung des Stadtmuseums Stockach eröffnet, die das Kulturleben der Stadt auch bis weit in den Herbst mit über 100 Veranstaltungen und Führungen begleiten wird, und die auch viele Wege der Kulturermittlung nimmt. Bürgermeister Rainer Stolz lobte in seiner Begrüßung, dass hier auch ein sehr starkes Programm für Kinder und junge Menschen angeboten wird, denn diese hätten einen sehr leichten Zugang zur Kunst Miros. Neben Audio-Guides für Erwachsene und Kinder, sind in der Ausstellung auch "Kulturtaschen" mit Material zu finden, mit dem man selbst hier im Museum aktiv werden kann. "Da kann man sogar zwei Tage in der Ausstellung verbringen", scherzte Museumsleiter Johannes Waldschütz, der die Arbeiten, die zu einem gewichtigen Teil aus der Stockacher Sammlung der Familie Wagner stammen, die der Stadt vor einigen Jahren als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt wurden, aber auch von der Singener Galerie Vayhinger wie zum größten Teil von einer Galerie aus dem Rheinland zur Verfügung gestellt werden konnten.

Auf den Katalog zur Ausstellung muss man freilich noch etwas warten. Er müsse noch von den Erben Mirós final genehmigt werden, sagte Kulturamtsleiterin Corinna Bruggaier zur Vernissage.

Autor:

Oliver Fiedler aus Gottmadingen

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